Das Leben als Schlossgespenst

Am 5. Juli besuchten wir eine Kinderoper von den Opernrettern. Es waren zuerst die ganzen dritten Klassen da und dann die vierten Klassen. Am 4. Juli besuchten die ersten und zweiten Klassen die Kinderoper. Die Opernrettern haben uns das Stück „Das Leben als Schlossgespenst“ vorgeführt.

Die Geschichte handelt von einem Schlossgespenst Namens Edgar, das ein Schloss erben sollte von der verstorbenen Tante Agathe. Aber es gab da ein Problem, weil das Zimmermädchen Violetta das Schloss auch erben wollte. Dann veranstalteten sie einen Gruselstreich. Aber dann kam ein Mann und der sagte, dass Edgar erst jemanden erschrecken sollte, damit er das Schloss erhält, sonst würde es die Familie Spinnenfleck bekommen.
Es durften auch noch drei Kinder aus jeder Klasse etwas aufführen. Deswegen mussten sie zwanzig Minuten früher in den Musiksaal, dort wo das Stück aufgeführt wurde, gehen. Sie waren alle Gespenster und haben das Lied mitgesungen. Am Ende bekamen wir Autogramme von Edgar und Violetta und wir durften am Ende des Stückes noch Fragen stellen.

Wir persönlich fanden das Stück lustig und toll. Schaut mal vorbei. Wir hoffen euch hat der Bericht gefallen.

Bericht: Nora, Linda und Maša, Klasse 3a

 

Bericht über die Kinderoper: Edgar, das gruselige Schlossgespenst

Am 5. Juli 2024 war ein toller Tag, denn die Darsteller der Kinderoper „Edgar, das gruselige Schlossgespenst“ haben unsere Schule besucht, um das Stück vorzuführen. Alle vierten und dritten Klassen durften sich das Stück in unserem Musiksaal anschauen. Als erstes durften sich die vier dritten Klassen das Stück ansehen und danach die vier vierten Klassen, wovon wir eine sind. Das Besondere war dabei, dass von jeder Klasse jeweils drei Schüler eine kleine Rolle als Schlossgespenstkind spielen durfte.

In der Kinderoper geht es um Edgar, einen Geist, der von seiner Tante Agathe ein Geisterschloss erben soll. Da gibt es nur einen Haken und zwar das ehemalige Zimmermädchen von Tante Agathe namens Violetta. Sie denkt, dass sie ebenfalls das Schloss erben sollte. Und so wird daraus ein Gruselwettstreit, bei dem der Gewinner das Schloss erben wird. Leider wird daraus nichts, denn da kommt auch noch ein Notar dazwischen, der behauptet das Familie Spinnenfleck das Schloss erben könnte. Da schreiten Violetta und Edgar sofort ein, denn Familie Spinnenfleck darf das Schloss nicht erben. Am Ende bekommt Edgar das Schloss doch, nur er hat sehr Mitleid mit Violetta. Also erlaubt er ihr im Schloss zu bleiben. Sie singen am ende noch ein wunderschönes Duett.

Mir hat die Kinderoper persönlich sehr gut gefallen, vor allem die Lieder.

Bericht: Selina, Klasse 4c

 

VKL 1 - 3: Kennenlernen und Kontakte knüpfen beim Minigolf spielen

In der vergangenen Woche fand am Gymnasium Unterrieden eine spannende und bereichernde Projektwoche zum Thema „Demokratie und Toleranz stärken“ statt. Unter anderem gab es ein Projekt mit dem Thema „Pack mit an und bau Grenzen ab“ statt.

Ein Highlight dieses Projekts war das Treffen mit den VKL-Kindern der JWS-Gemeinschaftsschule, die gerade dabei sind Deutsch zu lernen.

Bei bewölktem Himmel, aber trockenem Wetter, machten sich die Kinder aller VKL Klassen der Johannes-Widmann-Gemeinschaftsschule und 40 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Unterrieden auf den Weg zum Minigolfplatz nach Maichingen.

Die Schülerinnen und Schüler wurden zu Beginn von ihren Lehrerinnen in gemischte Gruppen eingeteilt, um die Zusammenarbeit und das Miteinander zu fördern. Immer 3-4 Kindern des Gymnasiums wurden 2-3 Kinder der VKL zugeteilt. Nachdem sich die Schülerinnen und Schüler vorgestellt hatten, machten sie sich gemeinsam in Gruppen auf den Weg zu ihrer ersten Bahn.

Während des Wartens auf die Schläger und Bälle schmolz bereits das Eis zwischen allen Kindern und es wurde miteinander gesprochen. Als alle Gruppen ausgestattet waren spielten sie eine Runde nach der anderen, sprachen miteinander, lachten und hatten gemeinsam Spaß.

Nach ca. 2 Stunden Minigolfspielen, genossen alle gemeinsam ein leckeres Vesper und machten noch ein Gruppenfoto. Alle waren begeistert von dem Treffen und freuen sich bereits auf ein Wiedersehen.

Durch das gemeinsame Erleben konnten Ängste abgebaut werden und alle Kinder haben gemerkt, dass es gar nicht so schwierig ist, mit "den anderen" in Kontakt zu treten.

Vielen Dank an alle Beteiligten für diesen gelungenen Tag!

Bericht: Tanja König

 

 

Ein Besuch bei der Klasse 1b - 03.06.2024

Heute haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8a und 8b statt NWT-Unterricht (Naturwissenschaften und Technik) bei der ersten Klasse ausgeholfen, indem sie den Schülerinnen und Schülern der ersten Klasse geholfen haben einen Heißluftballon zu basteln. Zuerst wurde von Herr Sünbül erklärt, was die Schüler der Klasse eins zu tun haben. Er erklärte ihnen, dass sie zuerst ihren Luftballon anmalen sollen und danach sollen sie ihn zusammenkleben. Anschließend durfte sich jeder Schüler der ersten Klasse einen Schüler der achten Klasse aussuchen. Danach hat Herr Sünbül die Blätter ausgeteilt und Frau Baumann kam kurz darauf auch ins Klassenzimmer der Klasse 1b. Auf den Blättern waren drei Flächen eines Heißluftballons drauf und diese hatten verschiedene Muster und Anordnungen. Außerdem hatte jedes Blatt noch einige Extras drauf mit kleinen Mustern, die die Kinder auf die Flächen kleben konnten. Anschließend haben die Erstklässler losgemalt und die Achtklässler gefragt, welche Farben sie für den Heißluftballon verwenden sollen und in welcher Anordnung. Daraufhin meinten die Achtklässler, dass es egal sei und dass sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen sollen. Matteo (der Schüler, von dem ich ausgesucht wurde) malte seinen Heißluftballon hauptsächlich in blau an, das fand ich sehr interessant und spannend. Außerdem malte er viel mit rot und gelb. Leider haben die Schüler der ersten Klasse es nicht geschafft ihre Heißluftballons fertigzustellen. Am Ende war die Stunde vorbei und die Schülerinnen und Schüler der ersten Klasse hatten Schule aus und freuten sich sehr auf die Pfingstferien.
Ich fand es sehr beeindruckend wie viel Freude es kleineren Kindern macht, einen einfachen Heißluftballon anzumalen und welche Farben sie mehr oder weniger mögen.

Bericht: Stephan Busse 8b

 

 

Klassenfahrt der Klasse 10A nach Berlin vom 22. - 26.04.2024

Tag 1: Ankunft in Berlin

Am ersten Tag unserer Klassenfahrt kamen wir um 17.00 Uhr in Berlin an. Nach einer kurzen Fahrt zu der Jugendherberge bezogen wir unsere Zimmer und machten uns frisch für einen ersten Erkundungsspaziergang durch die Stadt. Unser Ziel war die East Side Gallery, eine beeindruckende Open-Air-Galerie entlang der Spree, die aus den Überresten der Berliner Mauer besteht. Die bunten und teilweise politischen Graffiti-Kunstwerke beeindruckten uns sehr und gaben uns einen ersten Einblick in die Geschichte und Kultur Berlins.

 

Tag 2: Stadtrundgang und Gedenkstätte Sachsenhausen

Nach einem ausgiebigen Frühstück starteten wir den Tag mit einem gemeinsamen Stadtrundgang, bei dem wir viele der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Berlins besichtigten. Am Nachmittag fuhren wir zur Gedenkstätte Sachsenhausen, einem ehemaligen Konzentrationslager. Die Führung dort war sehr informativ, aber auch bedrückend. Es war wichtig, diese dunkle Seite der Geschichte zu verstehen und zu reflektieren. Am Abend besuchten wir den Club D-Light, wo wir in der Disco zusammen tanzten und Spaß hatten. Es war ein schöner Abschluss für einen emotional intensiven Tag.

Tag 3: Gedenkstätte Hohenschönhausen und Berliner Fernsehturm

Am dritten Tag besuchten wir die Gedenkstätte Hohenschönhausen, das ehemalige Stasi-Gefängnis. Die Führung durch die Gefängniszellen und Verhörzimmer war sehr eindrücklich und wir lernten viel über die Mechanismen des DDR-Überwachungsstaates. Am Nachmittag fuhren wir zum Berliner Fernsehturm. Von der Aussichtsplattform hatten wir einen atemberaubenden Blick über die gesamte Stadt. Es war faszinierend, Berlin von oben zu sehen und viele der Orte zu erkennen, die wir bereits besucht hatten.

 

Tag 4: Regierungsviertel, Reichstag und Friedrichstadt-Palast

Der vierte Tag begann mit einer Besichtigung des Regierungsviertels, bei der wir viel über die deutsche Politik und Geschichte des Gebäudes erfuhren. Am Abend gingen wir in den Friedrichstadt-Palast, um die Show "Falling in Love" zu sehen. Die atemberaubende Performance und die spektakuläre Bühnenshow begeisterten uns alle und bildeten einen unvergesslichen Abschluss des Tages.

 

Tag 5: Rückfahrt nach Maichingen

Am letzten Tag unserer Klassenfahrt hieß es Abschied nehmen von Berlin. Nach dem Frühstück packten wir unsere Koffer und machten uns auf den Weg zurück nach Maichingen. Die Rückfahrt war ruhig und wir tauschten uns über die vielen Erlebnisse und Eindrücke der vergangenen Tage aus. Die Klassenfahrt nach Berlin war für uns alle eine wertvolle und lehrreiche Erfahrung, die uns lange in Erinnerung bleiben wird.

 

Fazit:

Die Klassenfahrt nach Berlin war ein voller Erfolg. Wir konnten viel über die deutsche Geschichte und Kultur lernen, hatten aber auch genügend Zeit, um Spaß zu haben und die Gemeinschaft zu stärken. Ein großes Dankeschön an unsere Lehrerinnen und Lehrer, die diese Reise organisiert und begleitet haben.

Bericht: Leonard Pretzer 10a

 

 

Werkstattlauf Sindelfingen

 

Am 5. Mai fand in Sindelfingen der 30. Werkstadtlauf statt.

Herzlichen Glückwunsch an alle Kinder unserer Schule, die in diesem Jahr teilgenommen haben.

Das Losglück war wieder auf unserer Seite. Wir freuen uns über einen 600€ - Gutschein für Sportgeräte.

Bericht: A. Feucht

 

 

 

Bericht vom Treffsitzball-Turnier

Am 26. April 2024 findet an der Johannes-Widmann Schule das Treffsitzball-Turnier zum zweiten Mal in Folge statt. Die Stimmung ist aufgeregt, während Softbälle durch die Luft fliegen und Freunde im Konkurrenzkampf versinken. In der zweiten Stunde versammeln sich alle Klassenteams in der großen Turnhalle. Folgende Teams nehmen teil:

  • The Goats (4a)
  • Best of Butterfly (4b)
  • Dönerboxbros (5a)
  • Sucuk mit Ei (6a)
  • The Kings (6b)
  • Die Wölfe (7a)
  • K.O.-Ball (7b)
  • Die Black Bulls (8a, die Besten)
  • Tübingen 069 (8b)
  • DJ Cengiz (9a)
  • Maichingen Gang (9b)
  • VKL3
  • Bounty (VKL 2)

Ein Einblick in das Spiel zwischen den Black Bulls und den Wölfen:

Die Strategie wird besprochen, dann ertönt der Anpfiff. Bälle fliegen geschickt durch die Luft, bis die ersten Spieler der Wölfe sich nicht mehr retten können und auf die Seite müssen. Auch bei den Lehrern herrscht Top-Stimmung, während sie ihre Klassen anfeuern. Bei den Black Bulls fliegen einige Spieler, aber sie schlagen sich wacker. Die Klassenlehrerin der 8a (Black Bulls) ruft begeistert: “Fangen, ihr müsst fangen!” Und tatsächlich werden drei Bälle in Folge gefangen. Die Black Bulls sichern sich den Sieg und erkämpfen sich den ersten Platz.

Als nächstes spielt Tübingen 069 gegen die Maichingen Gang. Die Teams stellen sich auf, Aufregung in ihren Gesichtern, denn Tübingen 069 ist in der Unterzahl. Können sie trotzdem gewinnen? Die Musik spielt weiter, während man auf die Ersatzspieler wartet. Das Spiel beginnt, Tübingen 069 verliert als erstes seine Spieler. Aber das gleicht sich aus, als einige Bälle gefangen werden.

Die Spieler hören aufgeregte Rufe, während sogar die Parallelklasse sie anfeuert. Für Tübingen 069 sieht es nicht gut aus – der Abpfiff ertönt und die Maichingen Gang gewinnt. Die Black Bulls stellen sich erneut auf dem Platz auf und warten auf ihre Gegner.

Wir haben einige Meinungen eingeholt: “Das Treffsitzballturnier ist eine großartige Gelegenheit für die Schulgemeinschaft, sich zu treffen, auszutauschen und gegeneinander anzutreten.” Auf die Frage nach dem Team mit den besten Gewinnchancen antwortete eine befragte Person: “Natürlich die Black Bulls.” Eine andere Person meinte: “Es ist eine gute Idee, die Schule zusammenzubringen.” Sie sah die größten Gewinnchancen bei der 9a.

Bericht: DJ Cengiz

 

 

 

Besuch der Ausbildungsbotschafter an der Johannes-Widmann-Gemeinschaftsschule

Im Rahmen der Berufsorientierung in den Klassen 8 und 9 besuchten drei Auszubildende und Frau Kälber von der IHK Böblingen die Gemeinschaftsschule in Maichingen. In je zwei 90-minütigen Sessions berichteten die Auszubildenden über ihre Ausbildungen. Dabei gingen sie auf ihren Berufsalltag, den Weg in die Ausbildung und die dualen Facetten ein. Die drei Auszubildenden stellten die positiven Aspekte der Ausbildung im Vergleich zum Studium vor, berichteten über die Einstellungsverfahren und informierten über Rechte und Pflichten während der Ausbildung.

Leonie beschrieb ihre Ausbildung als Industriekauffrau bei der Firma Bitzer in Sindelfingen. Als Tipps für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 und 9 hatte sie folgende Empfehlungen: viele Messen besuchen, ein Praktikum machen, die IHK frühzeitig als Unterstützung annehmen, rechtzeitig im Kalenderjahr dran sein, sich gut und passend auf das Vorstellungsgespräch vorbereiten, eine seriöse Mailadresse besitzen und sich die Namen der Gesprächspartner merken.

Vera stellte den öffentlichen Dienst vor. Sie absolviert im ersten Ausbildungsjahr eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten bei der Stadt Böblingen. Obwohl Vera das Fachabitur hat, hat sie sich bewusst für die Ausbildung und nicht für ein Studium entschieden. Sie beschrieb die Berufsschule als Ort der Theorievermittlung und den betrieblichen Teil als praxisnahe Vermittlung der theoretischen Inhalte. Ihre Einsatzgebiete sind vielfältig: Sie war bereits im Ausländeramt, im Amt für internationale Angelegenheiten und Gemeinderat, beim Stadtmarketing und im Amt für Kultur tätig. Besonders die Arbeit mit Menschen gefällt ihr bei ihren Aufgaben innerhalb der Ausbildung.

Der letzte und dritte Azubi stellte sich als vertrautes Gesicht heraus. Hannes Martens absolvierte im vergangenen Schuljahr den Realschulabschluss an der Johannes-Widmann-Gemeinschaftsschule und befindet sich nun in der Ausbildung zum Elektriker für Energie- und Gebäudetechnik. Hannes beschrieb die Ausbildung als vielseitig und abwechslungsreich. Zu seinen Aufgabenbereichen gehört der Kundendienst sowohl in privaten Haushalten als auch in städtischen Einrichtungen. Weitere Schwerpunkte liegen im Bereich der E-Mobilität sowie bei PV-Anlagen und Alarmanlagen. Hannes erklärte, dass seine Ausbildung vier Wochen im Betrieb stattfindet, gefolgt von zwei Wochen Blockunterricht. Auch während der Ferien sind die Auszubildenden in den Betrieben tätig.

Alle drei Auszubildenden beschrieben ihre Tätigkeiten und ihre Ausbildung durchweg positiv und sehr anschaulich. In den darauffolgenden Fragen durch die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 und 9 wurden zusätzliche Informationen geteilt.

Bericht: A. Baumann

 

 

 

Mitmachausstellung „Die kleine Hexe“

Die Klasse 1B sowie die vierten Klassen besuchten in den letzten Wochen die Mitmachausstellung „Die kleine Hexe“ des Landesmuseums Stuttgart. Nach der Ankunft tauchten die Schülerinnen und Schüler in die faszinierende Welt der kleinen Hexe ein und verwandelten sich in Hexen. Jeder erhielt einen Zaubermantel und einen Zauberstab. Sie besuchten das Zuhause der kleinen Hexe, flogen auf Hexenbesen und spielten Szenen im Laden von Herrn Pfefferkorn nach. Es war ein unvergesslicher Ausflug!

Bericht: E.Karaat

 

 

 

In drei Tagen einmal rund um die Erde: Projekttage an der Johannes-Widmann-Gemeinschaftsschule

Die Johannes-Widmann-Gemeinschaftsschule steht wieder einmal im Zeichen der Kreativität und des gemeinsamen Schaffens. Im Rahmen ihres Kunstprofils, das die Schule sich gegeben hat, finden die alljährlichen Projekttage statt. Dieses Mal stehen sie ganz im Zeichen des Themas "Reise um die Welt".

Drei Tage lang tauchen die Schülerinnen und Schüler in die faszinierende Vielfalt unserer Erde ein. Mit Pinsel, Farbe, Stift und Fantasie setzen sie ihre künstlerischen Ideen um. Von den getöpferten Eindrücken einer „Reise der Schnecke mit einem Buckelwal“ über die bezaubernde Kirschblüte Japans bis hin zu den Essgewohnheiten dieser Erde (dargestellt mit Salzteig) entstehen beeindruckende Kunstwerke, die die Vielfalt und Schönheit unserer Welt widerspiegeln.

Die Projekttage sind nicht nur eine Gelegenheit für die Schülerinnen und Schüler, ihre künstlerischen Fähigkeiten zu entfalten, sondern auch für gemeinsames Lernen und Arbeiten über Jahrgangsgrenzen hinweg. Der pädagogische Wert solcher gemeinsamen und jahrgangsübergreifenden Kunsttage ist enorm. Sie fördern die Teamarbeit, den kreativen Austausch und das Verständnis für andere Perspektiven.

Nach drei intensiven Tagen des Schaffens ist es Zeit, die Ergebnisse der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die entstandenen Kunstwerke können in einer Ausstellung bewundert werden, die am kommenden Montag, dem 15. April 2024, im Musiksaal der Schule eröffnet wird. Dazu sind auch die Eltern der Schülerinnen und Schüler eingeladen.

Die Projekttage an der Johannes-Widmann-Gemeinschaftsschule sind nicht nur eine künstlerische Reise um die Welt, sondern auch ein Beispiel für gelungenes gemeinsames Schaffen und Lernen. Sie zeigen, wie vielfältig und bereichernd das schulische Leben sein kann, wenn Kreativität und Gemeinschaft im Mittelpunkt stehen.

Bericht: S. Schäfer

 

 

 

Kinder helfen Kindern, 11.04.2024

Seit gestern lautet das Motto von 14 Grundschülern und Grundschülerinnen der Johannes-Widmann-Schule Maichingen: “Kinder helfen Kindern”. Die Drittklässler werden von uns Schulsanitätern, Leonard Pretzer und Raphael Busse, in Erster Hilfe geschult. Die Unterrichtsmaterialien des Jugendrotkreuzes ermöglichen eine fundierte Behandlung des Themas. Zum Abschluss erhalten alle Schülerinnen und Schüler eine Urkunde.

Jetzt haben die Kinder keine Angst mehr, wenn ein Freund oder eine Freundin sich in der Freizeit verletzt. Sie wissen genau, was zu tun ist, da sie in verschiedenen “Notfällen” mit großer Freude und Engagement geübt haben.

Wir setzen hier auf die natürliche, noch unbefangene Hilfsbereitschaft der sechs- bis zehnjährigen Kinder und sehen in diesem speziell für Grundschüler entwickelten Projekt des Jugendrotkreuzes die größte Chance, Ängsten und Vorbehalten gegenüber Erster Hilfe frühzeitig entgegenzuwirken.

Bericht: Raphael Busse, Leonard Pretzer 10a

 

 

Ein Praktikumsbericht vom Betriebspraktikum

Montag: Ich absolvierte mein Praktikum in der Betreuung an der Martinschule. Mein erster Tag begann am Montag um 12 Uhr, und ich wurde zunächst allen Kolleginnen und Kollegen vorgestellt. Anschließend erklärte man mir einige Dinge, und ich konnte meine Arbeit aufnehmen. Ich begann in der 1. und 2. Klasse und half den Kindern bei ihren Hausaufgaben. Nach einer Stunde waren die Kinder fertig, und wir gingen nach draußen zum Spielen. Danach arbeitete ich in der vierten Klasse weiter an den Hausaufgaben. Das war mein erster Tag im Praktikum.

Dienstag: Ich wurde zur Unterstützung in der 5. und 6. Klasse eingesetzt. Wir erledigten Hausaufgaben und unternahmen dann einen Ausflug zur Volksbank. Dort wurde ein zweistündiger Vortrag über Geld gehalten. Es ging um die Zahlungsmethoden im Mittelalter, und es wurden verschiedene Währungen wie Dollar, Euro und Yen vorgestellt. Außerdem erhielten wir Einblicke in die Entwicklung des Euros. Zum Abschluss hatten wir die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Um 15 Uhr kehrte ich zur Schule zurück und durfte nach Hause gehen.

Mittwoch: Ich arbeitete in der 3. und 4. Klasse. Dort half ich den Kindern bei den Hausaufgaben, und wir gingen anschließend nach draußen zum Spielen. Danach war ich in der 1. und 2. Klasse. Dort unterstützte ich die Kinder ebenfalls bei den Hausaufgaben. Später nahm ich mit der dritten und vierten Klasse an der Sport-AG teil, wo die Kinder Parkour und Pyramiden machten. Der Tag war schnell vorbei, und ich ging nach Hause.

Donnerstag: Ich unterstützte die fünfte Klasse. Dort half ich den Kindern bei den Hausaufgaben, und anschließend gingen wir auf den Pausenhof. Danach wechselte ich zur dritten Klasse. Die Kinder hatten nur noch wenige Hausaufgaben, daher nahm ich am Tanz-AG teil. Die Betreuerin spielte Musik, und die Kinder tanzten dazu. Zum Abschluss setzte ich mich in einen Stuhlkreis und spielte zwei Spiele mit den Kindern. Die Betreuer verteilten dann Ostergeschenke. Danach verabschiedete ich mich von allen und ging nach Hause.

Zusammenfassung: Das Praktikum war sehr anregend, obwohl die Kinder oft nicht aufmerksam waren oder Unsinn machten. Die Arbeitszeiten waren angenehm, und ich konnte gut ausschlafen. Die Kolleginnen waren sehr nett und nahmen mich herzlich auf. Insgesamt war es eine gute Erfahrung, aber es ist nichts für mich.

Der Unterschied zwischen meinem Betriebspraktikum und meinem Sozialpraktikum liegt darin, dass das Sozialpraktikum entspannter war und ich weniger arbeiten musste. Im Betriebspraktikum arbeitete ich von 7 Uhr bis 15 Uhr, während ich im Sozialpraktikum von 12 Uhr bis 16 Uhr tätig war. Letzteres empfand ich als viel entspannter. Dennoch bevorzuge ich das Betriebspraktikum, da es strukturierter ist und ich dort nicht mit Kindern, sondern mit Erwachsenen zusammenarbeite.

Bericht: Poly, 8b

 

 

Betriebspraktikum in Klasse 8 vom 18. - 22.03.2024

Seit Montag sind die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8a und 8b im Betriebspraktikum. Eine Woche lang verlassen sie ihr ihr bekanntes schulisches Umfeld und probieren sich in der „echten“ Welt aus. Lena aus der Klasse 8b hat sich hierzu im Vorfeld einige Gedanken gemacht:

„Ich freue mich sehr auf diese Woche, weil ich die guten und schlechten Seiten des Geschäfts sehen kann. Ich hoffe, dass ich meinen Pflichten und Aufgaben nachkommen kann. Ich werde mein Bestes geben. Ich finde, dass dieses Praktikum sehr gut für Schüler*innen ist, da sie die Arbeit, die sie in Zukunft machen möchten, ausprobieren können. Das Praktikum ist gut, weil es uns hilft, uns für die Zukunft zu orientieren. Ich bin froh, dass es so etwas im deutschen Schulsystem gibt. Ich hoffe, dass mir nach diesem Praktikum klarer wird, was ich in Zukunft werden möchte. Das Praktikum hilft uns herauszufinden, ob der Job für uns geeignet ist oder nicht. Ich glaube nicht, dass es irgendwelche Nachteile gibt.“

Bericht: A. Baumann, Lena Klasse 8b

 

 

Bewerbungstraining mit dem Kreisseniorenrat

Am Donnerstag, den 22.02.2024, besuchten uns einige Herren des Kreisseniorenrats, um gemeinsam mit uns ein Bewerbungstraining durchzuführen. Sie bereiteten uns auf echte Bewerbungsgespräche vor, damit wir in Zukunft gut darauf vorbereitet sind.

Wir Schülerinnen und Schüler überlegten uns, welchen Beruf wir später erlernen möchten. Entsprechend bereiteten sich die Herren auf diesen Beruf vor und stellten uns Fragen, die auch in einem tatsächlichen Bewerbungsgespräch gestellt werden würden. Einige dieser Fragen waren:

  • Wo siehst du dich nach der Ausbildung?
  • Warum möchtest du diesen Beruf erlernen?
  • Welche Tätigkeiten umfasst der Beruf?
  • Wie schätzt du dich selbst ein?

Nach dem Gespräch erhielten wir äußerst hilfreiches und ehrliches Feedback, das uns dabei half, uns zu verbessern und die positiven Aspekte des Gesprächs zu erkennen. Das Bewerbertraining hat uns sehr geholfen, um gut vorbereitet in zukünftige Bewerbungsgespräche zu gehen.

Insgesamt empfanden wir das Probe-Bewerbungsgespräch als äußerst wertvoll und sind dankbar für die konstruktiven Rückmeldungen, die wir währenddessen erhalten haben. Es hat unsere Begeisterung für die Position und das Unternehmen weiter gestärkt.

Nochmals vielen Dank für diese Gelegenheit.

Bericht: Lena, Leonard, Klasse 10a

 

 

Tag der offenen Tür am 8. Februar 2024

Am 8. Februar fand der Tag der offenen Tür an der Johannes-Widmann-Gemeinschaftsschule (JWS) statt. Der Nachmittag begann im vollen Musiksaal mit einer rhythmischen Begrüßung durch die aktuellen Fünftklässler. Für viele von ihnen war es der erste Auftritt vor Publikum und eine aufregende Erfahrung.

Anschließend hießen unsere Schülersprecher Leon und Deniz die Gäste an der JWS willkommen. In den kommenden zwei Stunden erhielten die Besucher Einblicke in die Arbeitsweise der JWS durch Lehrkräfte, Eltern sowie aktuelle und ehemalige Schülerinnen und Schüler. Sie konnten sich die Schulküche, den Kunstraum, die naturwissenschaftlichen Räume und andere Klassenzimmer anschauen, in denen unsere Schülerinnen und Lernbegleiterinnen bereits auf sie gewartet hatten. In den Räumen konnten die Fünftklässler verschiedene Aufgaben ausprobieren. Natürlich gab es auch etwas zu essen: Vor der Mensa war ein Buffet aufgebaut, an dem sich unsere Gäste mit einer Kleinigkeit stärken konnten.

Unser Schulleiter, Herr Fahrner, hob hervor, dass bei diesem Tag vor allem die zukünftigen Fünftklässler im Mittelpunkt stehen. Es gehe darum, einen Einblick zu bekommen und allen aus der Schulgemeinschaft Fragen zu stellen. Er lud alle Besucher ein, der Schulgemeinschaft „Löcher in den Bauch zu fragen“. Dabei betonte er die Bedeutung von Eigenverantwortung und Selbstwirksamkeit für die Schülerinnen und Schüler.

Die Eltern äußerten sich überrascht und beeindruckt, z.B. wenn es um den erfolgreichen Realschulabschluss geht oder um die Art des Unterrichts bzw. das schrittweise Anbahnen von Eigenverantwortlichkeit in der sogenannten Lernzeit oder im Lerncoaching.

Es war ein schöner Nachmittag und Abend, an dem Schülerinnen, Schüler und Eltern einen guten Einblick in unsere Schule bekommen haben. Wir freuen uns auf die neuen Fünftklässler.

Beim Infoabend am 29.2.2024 um 19:30 Uhr gibt es eine weitere Möglichkeit, sich ein Bild von unserer Schule zu machen. Dazu laden wir alle Interessierten herzlich ein.

Bericht: Mayra, Paulina, Lalea, Klasse 10a

 

 

 

Berufsorientierung: Mercedes Benz

Im Rahmen des WBS-Unterrichts und der Berufsorientierung besuchte eine Delegation von Mercedes Benz die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 9 an der Johannes-Widmann-Gemeinschaftsschule in Maichingen. Drei Azubis im ersten und zweiten Lehrjahr sowie eine Studienpraktikantin stellten ihren Ausbildungsberuf und das Unternehmen vor.

Julian, ein 21-jähriger Auszubildender in Automatisierungstechnik, beschrieb seine Tätigkeit anschaulich und erklärte die vielfältigen Aufgaben bei der Instandhaltung der Maschinen im Werk.
Dustin, ein Verfahrenstechniker, erklärte die Einsatzgebiete seines Ausbildungsberufs mit schülernahen Beispielen. Er verdeutlichte den Unterschied zwischen Blockunterricht und der Arbeit im Werk und die verschiedenen Abläufe des Schleifen, Spachteln, Lackieren und Polieren. Zudem ermutigte er die Jugendlichen, auch bei fehlenden technischen Vorkenntnissen, diese Ausbildung zu wählen. Im Besonderen ging er auf den relativ hohen Frauenanteil in der Verfahrenstechnik ein.

Abschließend berichtete Alex, ein 19-jähriger Fachinformatiker im Bereich der digitalen Vernetzung, über seine Ausbildung. Hier stellte er besonders in den Vordergrund, dass immer im Team gearbeitet wird, bereits in der Ausbildung Gleitzeit möglich ist und die Arbeit sehr abwechslungsreich und spannend ist.

Die Informationsveranstaltung bot den Schülerinnen und Schülern der Klassen 9a und 9b einen Einblick in verschiedene Ausbildungsberufe. Ihnen wurden die Abläufe und Strukturen eines Großunternehmens nahegebracht und der Ausbildungs- und Arbeitgeber Mercedes Benz als Chance und Möglichkeit für die eigene Zukunft dargestellt. Das Angebot kann eventuell mit einer baldigen Werksführung erweitert werden.

Für alle Interessierten hier der Ablauf des Bewerbungsprozesses bei Mercedes Benz:
• Der Bewerbungsschluss für das darauffolgende Ausbildungsjahr ist im Juni.
• Es gibt einen Online-Pre-Test, der mit dem Zeugnis verrechnet wird und so einen neuen Schnitt ergibt.
• Nach dem Pre-Test findet eine Testung vor Ort statt.
• Anschließend gibt es ein Vorstellungsgespräch.
• Bei erfolgreicher Bewerbung erhältst du ein Angebot für einen Ausbildungsplatz

Bericht & Fotos: A. Baumann

 

 

 

 

Adventssingen in der Grundschule

„Fröhliche Weihnacht – macht euch bereit“ so klang es dreimal in der Vorweihnachtszeit durch das Treppenhaus der Grundschule. Alle Klassen versammelten sich, um gemeinsam Weihnachtslieder zu singen und sich auf die Weihnachtszeit einzustimmen. In der letzten Woche trug die Klasse 4d noch ein englisches Gedicht vor. Die Freude verbreitete sich schnell als zum Abschluss „Feliz Navidad“ gesungen wurde.

Bericht: S. Mornhinweg-Hadeler, Foto: M. Dürr

 

 

 

 

Synagogen- und Weihnachtsmarktbesuch in Stuttgart

Die Klassen 7A und 7B waren zusammen mit ihren Klassenlehrerinnen und Ethik/Religionslehrerinnen am 19.12.23 in der Synagoge und auf dem Weihnachtsmarkt. Zunächst liefen wir gemeinsam zum Bahnhof und warteten auf den Zug. Wir fuhren in die Stadtmitte und von dort aus zur Synagoge.

In der Synagoge angekommen, zogen die Jungs ihre Kopfbedeckungen an, da sie in der Synagoge etwas auf dem Kopf tragen müssen. Die Mitarbeiterin begrüßte uns sehr freundlich und brachte uns in den großen Saal. Wir setzten uns alle hin. Sie erklärte uns verschiedene Dinge, wie zum Beispiel, wie lange der Schabbat geht und wie oft man betet. Sie hatte auch Gegenstände dabei, die wir anfassen und anschauen durften. Einige Schüler und Lehrer stellten Fragen, die beantwortet wurden. Gegen Ende zeigte uns die Frau eine Thora und las daraus vor.

Anschließend liefen wir von der Synagoge zum Weihnachtsmarkt. Wir hatten zunächst 45 Minuten Zeit, um uns umzuschauen. Um 12:00 Uhr trafen wir uns an der Rollschuhbahn, um diese auszuprobieren. Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht, obwohl manche von uns hin und wieder hingefallen sind. Nach der Rollschuhbahn durften wir wieder alleine auf dem Weihnachtsmarkt herumlaufen. Einige von uns fuhren danach Riesenrad und genossen die tolle Aussicht. Andere liefen einfach nur herum und kauften jede Menge Süßigkeiten.

Um 14:30 Uhr nahmen wir den Zug zurück nach Böblingen. Es war ein sehr schöner Tag und wir werden ihn nie vergessen. // Azra, Michelle 7b

Bericht: Schüler*innen der Klassen 7a und 7b, Fotos: A. Lobmüller

 

 

 

 

Mitmachen Ehrensache an der JWS - Schülerkommentare

Im Rahmen der Aktionswoche “Mitmachen Ehrensache” haben wir in diesem Schuljahr an der JWS gearbeitet. Am Dienstag haben wir ca. 280 Waffeln gebacken. Voller Begeisterung machten wir einen Teig nach dem anderen und je mehr wir produzierten, desto schneller wurden wir. In den Pausen kam dann der große Andrang und am Ende hätten wir noch viel mehr Waffeln verkaufen können. Am Mittwoch trafen wir uns dann wieder an der Schule und gingen erstmal einkaufen. Kartoffelsuppe stand auf dem Plan. Nach dem Einkauf wurden jede Menge Kartoffeln, Karotten, Sellerie, Petersilienwurzeln, Zwiebeln und Lauch geschnippelt. Das lief echt gut und nur bei den Zwiebeln mussten einige von uns etwas weinen. Als die Suppe fertig war, haben wir probiert und der Rest wurde an die Lehrer der Sekundarstufe verkauft, damit diese gestärkt in ihre Konferenz gehen konnten. Die Rückmeldung war, dass es super lecker geschmeckt hat. Das verdiente Geld wurde dann an das Hospiz Böblingen/Sindelfingen gespendet.

Breuninger Stuttgart - Am 5. und 6. Dezember haben wir in der IT-Abteilung von Breuninger gearbeitet. Zunächst haben wir an einem Meeting teilgenommen, in dem besprochen wurde, was wir den Tag über machen würden. Danach haben wir gelernt, wie man iPhones und Tablets einrichtet und das Betriebssystem aktualisiert. Anschließend haben wir Batterien eines Desktops ausgetauscht. Zuerst mussten wir den Desktop aufschrauben und dann die Batterie tauschen. Am zweiten Tag haben wir Notebooks ins Lager gebracht, angeschlossen und dann den Securitychip deaktiviert. Danach haben wir Monitore ins Haupthaus gebracht und einem Mitarbeiter gegeben. Zuletzt hat man uns gezeigt, wie man Vodafone-Verträge abschließt und umschreibt. Uns hat gefallen, dass die Mitarbeiter nett waren und wir so viele Sachen gelernt haben. Was uns nicht so gefallen hat, war, dass es manchmal langweilig war. // Leandro, Soheil 7b

Dekra - Ich war bei der DEKRA und habe zusammen mit einem Mitarbeiter PKWs und LKWs geprüft. Am ersten Tag sind wir zusammen zu UPS gefahren und haben dort 2 Stunden lang LKWs geprüft. Ein Mitarbeiter hat mir gezeigt, wie ich erkenne, ob der Bremssattel gewechselt werden muss. Das hat sehr viel Spaß gemacht. Nachdem wir mit den LKWs fertig waren, sind wir zu einem Oldtimer-Autohaus gefahren und haben dort die Oldtimer geprüft. Am zweiten Tag sind wir zu einem Kunden gefahren und haben uns seine Werkstatt angeschaut. Anschließend sind wir in die Prüfhalle gefahren und haben ganz viele Autos geprüft. Mein Highlight waren die tollen Oldtimer. Was mir nicht so gefallen hat, war das Warten zwischen den einzelnen Kunden. Aber ich habe jetzt einen Beruf gefunden, den ich später gerne machen würde. // Paul 7b

Altenpflege - Wir waren in der Tagespflege im Allmendäcker. Als wir angekommen sind, haben wir Arbeitskleidung bekommen und wurden den Bewohnern vorgestellt. Im Anschluss räumten wir die Tische vom Frühstück ab und befüllten die Spülmaschine. Danach ging Azra zusammen mit einer Mitarbeiterin zum Gymnastik machen und Michelle durfte beim Kochen helfen. Nach der Gymnastik haben wir noch gemeinsam mit den Bewohnern gesungen. Um 12 Uhr gab es Mittagessen, vor dem Essen haben alle zusammen gebetet. Das fanden wir sehr schön. Wir haben den Bewohnern Pizza und Getränke verteilt. Zum Nachtisch gab es noch Pudding. Nach dem Mittagessen machten einige Bewohner Mittagschlaf und wir durften auch noch etwas essen und dann gehen. Am zweiten Tag war Michelle leider krank. Ich habe dann erst wieder meine Arbeitskleidung angezogen und den Bewohnern Hallo gesagt. Danach durfte ich die Tische abräumen und dann half ich beim Kochen. Nach dem Mittagessen musste ich beim Beziehen der Betten helfen, das war ganz schön anstrengend. Anschließend habe ich noch Sterne ausgeschnitten und danach gab es Mittagessen, das war sehr lecker. Nachdem ich den Tisch abgeräumt hatte, durfte ich gehen. Wir fanden die Zeit in der Altenpflege super. // Azra, Michelle 7b

Bericht: Schüler*innen der Klassen 7a und 7b, Fotos: A. Lobmüller

 

 

 

 

Schülerinnen und Schüler der Johannes-Widmann-Schule leisten vorbildliche Hilfe

Während viele Jugendliche in der Vorweihnachtszeit darüber nachdenken, welche Geschenke sie bekommen werden, waren die Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Jahrgangsstufe der Johannes-Widmann-Gemeinschaftsschule in Maichingen mit einem anderen Fokus aktiv.

In der ersten Dezemberwoche sah man Luca in der Postfiliale Maichingen Pakete einscannen. In der Vorweihnachtszeit herrscht dort Hochbetrieb. Luca war in dieser Woche nicht in der Klasse 8a der Johannes-Widmann-Gemeinschaftsschule anzutreffen, denn er engagierte sich ehrenamtlich bei der Post. Wie alle anderen Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Jahrgangsstufe beteiligte er sich an der Landkreisaktion "Mitmachen Ehrensache". Dabei suchen Jugendliche Betriebe, bei denen sie ehrenamtlich arbeiten können, und die Unternehmen spenden den Lohn für diese Arbeit an die Aktion Mitmachen Ehrensache. Im Jahr 2023 geht die Spende an das Hospiz in Böblingen.

Sollten Schülerinnen oder Schüler keinen Betrieb finden, der eine Lohnspende ermöglicht, engagierten sie sich stattdessen in sozialen Einrichtungen im Rahmen eines Sozialpraktikums. Dies konnte beispielsweise in einer Kita, beim Spielmobil oder in einem Seniorenheim erfolgen. Andere kochten und backten an der Schule und sammelten hierbei Geld für die gute Sache!

Die Teilnahme an dieser besonderen Woche ist für die Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe verpflichtend und ein integraler Bestandteil des Schulcurriculums. Hierbei werden die Förderung des sozialen Miteinanders und die Berufsorientierung miteinander verknüpft.

In der Woche nach seinem ehrenamtlichen Einsatz wird Luca wieder in die 8a zurückkehren und noch einige Kompetenznachweise vor Weihnachten verfassen müssen. Doch er wird dies mit dem befriedigenden Gefühl tun, in der Weihnachtszeit etwas Gutes für andere getan zu haben.

Bericht & Fotos: S. Schäfer

 

Schulgarten der Johannes Widmann GMS erblüht dank engagierter Gemeinschaft

In einem beispielhaften Akt der Zusammenarbeit und Gemeinschaftsinitiative wurde der Schulgarten der Johannes Widmann Gemeinschaftsschule zu einem blühenden Zentrum für Bildung und Naturerfahrung. Die Idee zur Entstehung dieses grünen Paradieses entsprang den kreativen Köpfen von Frau Scheichenbauer und Frau König, zwei Lehrerinnen der Schule, die den Traum eines lehrreichen und inspirierenden Schulgartens in die Realität umsetzten.

Durch die großzügige Unterstützung der Stadt konnte das Projekt verwirklicht werden. Hochbeete wurden speziell für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 und 4 geschaffen, die den Schulunterricht im Fach Sachunterricht bereichern und gleichzeitig als Anlaufpunkt für die Garten AG dienen.

Finanzielle Unterstützung erhielt die Schule durch den Förderverein "Schule Aktiv e.V.". Die Hochbeete, fachmännisch konstruiert durch den Schulsozialarbeiter Herr Störer, bieten nicht nur eine optimale Lernumgebung, sondern auch die Möglichkeit, die Schülerinnen und Schüler aktiv in die Pflege und Gestaltung einzubinden.

Die Vielfalt im Schulgarten spiegelt sich in der Auswahl der angebauten Pflanzen wider. Von Karotten, Radieschen über Kürbis und Mais bis hin zu Rucola – die Schülerinnen und Schüler erleben die gesamte Bandbreite des Gemüseanbaus. Doch nicht nur die Nutzpflanzen haben hier ihren Platz gefunden, sondern auch Blumen, Himbeeren, Erdbeeren und Johannisbeeren fügen sich in das bunte Ensemble ein.

Mit großer Begeisterung und unter fachkundiger Anleitung säten die Schülerinnen und Schüler Sprösslinge oder pflanzten Samen von geernteten Pflanzen in die Hochbeete. Ein lebendiges Klassenzimmer, das nicht nur Wissen über Pflanzen vermittelt, sondern auch Verantwortungsbewusstsein und Gemeinschaftsgeist fördert.
Mit dem nahenden Winter steht nun die Vorbereitung auf die kalte Jahreszeit an. Die Schülerinnen und Schüler sind aufgerufen, ihre grünen Oasen winterfest zu machen. Hierbei würde die Schule sich über Spenden von schwarzer Folie freuen, um ein Wiesenstück abzudecken. Diese großzügige Geste ermöglicht im Sommer die Entstehung einer bunten Blühwiese, die nicht nur die Schule, sondern die gesamte Gemeinschaft und Insekten erfreuen wird.

Der Schulgarten der Johannes Widmann zeigt, dass Bildung weit über Klassenzimmer hinausgeht und dass eine lebendige Gemeinschaft imstande ist, blühende Ideen in die Realität umzusetzen.

Bericht & Fotos: T. König

 

Berufsorientierung in Klasse 8

Am 27.11.2023 besuchte die Berufsberaterin der Agentur für Arbeit, Frau Pede, die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8 für eine erste Schnupperstunde zur Berufsorientierung.

Anhand verschiedener Berufskarten betrachtete Frau Pede gemeinsam mit den Jugendlichen die große Vielfalt an Berufen. Sie erklärte zudem den Unterschied zwischen einer schulischen und betrieblichen Ausbildung und zeigte auf, welche Schulabschlüsse bei welchen Berufen benötigt werden. Die Jugendlichen konnten dabei auch ihr eigenes Vorwissen einbringen und Fragen stellen.

Diese Unterrichtsstunde ermöglichte es den Schülerinnen und Schülern, Frau Pede kennenzulernen und in ihre Arbeit an der Schule als Unterstützung wahrzunehmen. In den folgenden ein bis zwei Schuljahren wird Frau Pede die Jungen und Mädchen regelmäßig durch verschiedene Phasen der Berufswahl begleiten, um ihnen so einen reibungslosen Übergang nach dem erworbenen Schulabschluss zu ermöglichen.

Bericht & Foto: A. Baumann

 

Bauen im Musiksaal

In einer Bauaktion haben die Schüler der Klasse 1b und 1c im Musiksaal mit Parkezthölzern faszinierende Türme errichtet. Die Vielfalt der kreativen Ideen beeindruckte und förderte den Zusammenhalt der Gruppen. Es war insgesamt eine Bauaktion, die nicht nur Spaß machte, sondern auch den Teamgeist stärkte.

Infoabend Gemeinschaftsschule im Musiksaal der Johannes-Widmann-Gemeinschaftsschule

Der Musiksaal ist voll besetzt und die Atmosphäre ist positiv angespannt. Vor den Klassenpflegschaftssitzungen der 3. und 4. Klassen fand am 12. Oktober ein Informationsabend für alle Eltern der Grundschule Maichingen statt.

Der Schulleiter Stefan Fahrner begrüßte die Eltern herzlich und eröffnete den Abend. Er betonte, dass die Schule den Eltern empfiehlt, den Druck bei sich und ihren Kindern zu reduzieren und jederzeit Fragen zu stellen. Frau Lalla ergänzte die Begrüßung und lobte die Gemeinschaftlichkeit an der JWS. Die Konrektorin betonte auch, dass die JWS keine Hauptschule mehr sei, sondern eine seit neun Jahren großartig gewachsene Gemeinschaftsschule mit beeindruckenden Notendurchschnitten in den Realschulabschlussprüfungen.

Herr Sünbül stellte die Ergebnisse der aktuellen Pisa-Studie vor und zeigte vereinfacht auf, welche Korrelation zwischen dem guten Abschneiden der Deutschen Nachbarländer in der Pisa Studie und der späten Schullaufbahnentscheidung besteht. Er betonte, dass die Individualität des Kindes in der Gemeinschaftsschule über allem stehe und durch das Klassenlehrerprinzip, das regelmäßige Lerncoaching und die Möglichkeit, in vielen Fächern lange auf einem schülerindividuellen Niveau zu arbeiten, gefördert werde. Erst in Klasse 8 im zweiten Schulhalbjahr müsse an der GMS eine Laufbahnentscheidung getroffen werden. Die Kinder hätten somit viel Zeit, sich auszuprobieren, Schwächen zu kompensieren und ihre Stärken zu entwickeln - sie könnten länger Kind sein.

Der Abend endete mit zahlreichen Fragen aus dem Publikum. Herr Fahrner verwies schlussendlich auf den zweiten Informationsabend Ende Februar. Hier stellen dann, neben der Schulleitung und einigen Kollegen, die Schülerinnen und Schüler der JWS das Arbeiten und Leben an der Gemeinschaftsschule vor.

Präventionsworkshop „Cool sein – cool bleiben“


Herr Rösenberg von der Präventionsstelle der Polizei in Sindelfingen leitete einen dreistündigen Workshop für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8b. Der Workshop befasste sich mit Strategien zur Vermeidung von Konflikten.

Die Jugendlichen übten in kurzen Rollenspielen ihre Reaktion in konfliktgeladenen Situationen, um sich beispielsweise aus verbalen Konflikten herauszuhalten oder diese zu vermeiden. Der Beamte zeigte ihnen auch verschiedene Waffen und besprach die Funktion und Legalität dieser. Im dritten Schritt des Workshops stand das Thema Straftaten im Fokus. Hier wurden richtiges und falsches Opferverhalten gegenübergestellt. Abschließend wurde der Begriff der Zivilcourage definiert und thematisiert.

Zum Ende hin wurden verschiedene Konfliktsituationen in kleinen Filmsequenzen gezeigt. Die Schülerinnen und Schüler der 8b hatten dann im Anschluss die Möglichkeit, unter drei unterschiedlichen Reaktionen zu wählen und damit zu testen, ob sie sich im Ernstfall richtig verhalten würden.

Schulgarten: Karottenernte am Freitag, den 22.09.23 – Klasse 4c

Am Freitag haben wir aus dem Schulgarten unsere Karotten geerntet. Beim Karotten säen vor den Sommerferien konnte ich leider nicht dabei sein, aber da ich jedes Jahr mit meinem Vater Gurken, Tomaten und Paprika säe, weiß ich ungefähr wie es geht.

Die Samen müssen einzeln in die Erde gedrückt werden und dann werden sie mit Erde zugedeckt. Die Pflanzen brauchen Sonne und viel Wasser zum Wachsen. Wenn das Grünzeug oben an den Karotten lang genug ist, kann man sie ernten. Bei der Ernte haben wir die Karotten aus der Erde gezogen, gewaschen und dann probiert.

Sie haben besser geschmeckt, als Karotten aus dem Supermarkt.

Selina, 4c

 

Berufsberatung an der Johannes-Widmann-Gemeinschaftsschule

Die neue Berufsberaterin Evelyn Pede bietet an den folgenden Tagen eine Berufsberatung an:

Immer Montags: 25.09.23  /  09.10.23.   /   23.10.23

 

 

Transfer von Sprachbildung, Lese- und Schreibförderung (BiSS-Transfer)

BiSS-Transfer ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Bildung und For-schung (BMBF) und der Kultusministerkonferenz (KMK) zum Transfer von Sprachbildung, Lese- und Schreibförderung in Schulen und Kitas (www.biss-sprachbildung.de).

Ziel in Baden-Württemberg ist die Stärkung der Basiskompetenzen der Schülerinnen und Schüler im Bereich des Lesens. Im Mittelpunkt steht die Förderung der Lesefertigkeiten (Lesetechnik, Leseflüssigkeit) sowie der Lesefähigkeiten (Leseverstehen, Lesestrategien). Auf der Basis eines einheitlichen und systematischen Lesecurriculums setzen die BiSS-Grundschulen Schritt für Schritt nachweislich lernförderliche Elemente im Leseunterricht um, wie z.B. das Training der Leseflüssigkeit mithilfe von Lautlesetandems und den Einsatz aus-gewählter Lesestrategien. Damit die Umsetzung in allen Klassenstufen gut funktioniert, hat jede BiSS-Grundschule eine eigene Projektgruppe eingerichtet, die sich regelmäßig trifft, um über nächste Schritte in der Umsetzung zu sprechen. Jede Schule hat zudem eine BiSS-Ansprechperson, die gemeinsam mit der Schulleitung das Kollegium an der Schule dabei un-terstützt, das BiSS-Leseförderkonzept umzusetzen. Unsere BiSS-Ansprechpersonen an der Schule sind Frau Gretzinger und Frau Laure.

In Baden-Württemberg nehmen mit Start des Schuljahres 2023/2024 insgesamt 2030 Grund-schulen teil, die in 21 BiSS-Verbünden organisiert sind. Die Verbünde dienen der Vernetzung und dem Austausch. Hier können die Verbünde eingesehen werden: www.biss-sprachbildung.de/biss-vor-ort.

Unsere Grundschule ist auch mit dabei und gehört dem Verbund Böblingen an.

Einschulungsfeier der neuen 1. Klässler*innen

Die Einschulungsfeier für die neuen Erstklässler an der Johannes-Widmann-Gemeinschaftsschule erstreckte sich, wie in den vergangenen Jahren, über zwei Tage voller festlicher Aktivitäten und herzlicher Willkommensgrüße.

Am Freitag, dem 15. September 2023, versammelte sich die Schulgemeinschaft in der evangelischen Laurentiuskirche zum Einschulungsgottesdienst. Dieser feierliche Anlass gab den neuen Schülern und ihren Familien die Gelegenheit, sich auf spirituelle Weise auf den bevorstehenden Schulstart vorzubereiten und Segen für ihren Bildungsweg zu empfangen.

Am folgenden Samstag, dem 16. September 2023, war der große Tag gekommen. In den Morgenstunden fanden die Feierlichkeiten und die ersten Schulstunden in der Johannes-Widmann-Gemeinschaftsschule statt. Jede der vier ersten Klassen hatte ihre eigene Feierstunde im Musiksaal. Dort erfreuten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 2a bis 2d die Anwesenden mit einem bezaubernden Theaterstück mit dem Titel "Der Löwe, der nicht lesen konnte". Dieses lustige Stück trug nicht nur zur Unterhaltung bei, sondern vermittelte auch die Freude am Lesen und Lernen.

Die Einschulungsfeier wurde abwechselnd von der Konrektorin Sabine Lalla und Frau Scheichenbauer geleitet. In diesen festlichen Momenten lernten die Erstklässler ihre neuen Klassenlehrerinnen kennen, Frau Bög (1a), Frau Karaat (1b), Frau Lalla (2c) und Frau Laure (1d). Die Aufregung und Neugier der kleinen Schulanfänger war spürbar, als sie ihre ersten Schritte in ihre neuen Klassenzimmer machten und die ersten Unterrichtsstunden verbrachten.

Währenddessen konnten die anwesenden Eltern und Großeltern auf dem Schulhof einen köstlichen Kuchen und Kaffee, serviert vom Förderverein der Schule, genießen.

Am Montag, dem 18. September 2023, kehrte die Schule dann endlich wieder zur Normalität zurück, als alle Klassen von der 1. bis zur 10. Klasse wieder vereint waren. Der Schulhof war endlich wieder erfüllt von Kindern, von den ganz Kleinen bis zu den Großen, die gemeinsam ein neues Schuljahr in Angriff nahmen.

Die Einschulungsfeier war ein unvergesslicher Start für die neuen Erstklässler, der ihnen sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird. Die Johannes-Widmann-Gemeinschaftsschule wünscht ihnen eine aufregende und erfolgreiche Schulzeit und freut sich auf viele gemeinsame Abenteuer im Laufe ihres Schullebens.

Einschulung der neuen 5. Klässler*innen

In der vergangenen Woche am Dienstag, dem 12. September 2023, war es endlich soweit: die Johannes-Widmann-Gemeinschaftsschule hieß ihre neuen Fünftklässler herzlich willkommen. Die Einschulungsfeier begann mit einem stimmungsvollen Auftakt, als die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a das Lied "Aufstehen aufeinander Zugehen" darboten. Dieses Motto sollte den Ton für den Tag setzen: Gemeinschaft und Zusammenhalt.

Die Konrektorin, Sabine Lalla, begrüßte die aufgeregten Jugendlichen ebenfalls unter diesem Motto und betonte die Bedeutung von Zusammenarbeit und Solidarität in der Schulgemeinschaft. Es war ein herzlicher Empfang, der die neuen Schülerinnen und Schüler sicherlich beruhigt hat.
Im Anschluss an die Begrüßungsrede folgten zwei kleine Sketche, die von der talentierten Klasse 7b unter der Regie von Frau Lobmüller aufgeführt wurden. Die Schülerinnen und Schüler zeigten nicht nur ihr schauspielerisches Können, sondern brachten uns auch zum Schmunzeln.
Die Klasse 6a war erneut an der Reihe und begeisterte die Anwesenden mit dem Lied "Whats Up". Die positive Energie und Begeisterung der Schülerinnen und Schüler waren förmlich spürbar.
Dann war der große Moment gekommen, auf den alle gewartet hatten. Die neue Klassenlehrerin, Frau Strasser, stellte sich vor und nahm die aufgeregten 5. Klässler mit in ihr Klassenzimmer. Mit großer Vorfreude und vielleicht auch ein wenig Nervosität betraten die neuen Schülerinnen und Schüler zum ersten Mal ihr neues Klassenzimmer.
Am Mittwoch, dem 13. September 2023, begann der reguläre Schulalltag für die frisch eingeschulten Fünftklässler. Sie hatten sicherlich aufregende Tage hinter sich, aber inzwischen haben sie sich hoffentlich schon gut in ihre neue Schulumgebung eingelebt.
Die Einschulungsfeier war ein gelungener Start in das Schuljahr 2023/2024 und wird den neuen Schülerinnen und Schülern sicherlich lange in Erinnerung bleiben. Die Johannes-Widmann-Gemeinschaftsschule wünscht ihnen eine spannende und erfolgreiche Schulzeit sowie viele positive Erfahrungen in ihrer neuen Schulgemeinschaft.

Schuljahresende

Am Ende eines bewegten Schuljahres fand an der Johannes Widmann Gemeinschaftsschule der alljährliche Schulgottesdienst statt, um das Schuljahr gebührend abzuschließen. Normalerweise versammeln sich Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern auf dem Pausenhof, doch aufgrund des unbeständigen Wetters wurde die Veranstaltung dieses Jahr in die Sporthalle verlegt.

Unter dem Motto "Mach mal Pause! Lass dich nicht stressen, genieße die Zeit, die zum Verschnaufen vor uns steht" stand der Gottesdienst ganz im Zeichen der Entspannung und des Innehaltens. Angesichts der herausfordernden Zeit, die hinter uns lag, war es umso wichtiger, den Schülern Raum für Ruhe und Besinnung zu geben.

Die Johannes-Widmann-Schule in Maichingen blickt stolz auf das vergangene Schuljahr zurück und freut sich auf die Zukunft. Dank des Zusammenhalts und der gemeinsamen Anstrengungen aller Beteiligten konnten viele Herausforderungen gemeistert werden. Nun gilt es, die wohlverdienten Ferien zu genießen und neue Kräfte zu sammeln für das kommende Schuljahr. Schöne erholsame Ferien für alle!

Demokratietage auf der Burg Liebenzell

Am 17.07.2023 starteten die M-Schüler der beiden 9-ten Klasse ihre Exkursion auf die Burg Liebenzell zu den Demokratietagen. Das Angebot wird vom Kultusministerium zu 100 % gefördert und ergänzt den schulischen Gemeinschaftskundeunterricht sowei die Zusammenführung der beiden 9. Klassen zu einer Klasse 10.

Innerhalb von zwei Tagen wurden in unterschiedlichen Seminareinheiten verschiedene Inputs rund um das Thema Demokratie gegeben. Einen weiteren Schwerpunkt nahm das Thema Teambuilding bzw. die Stellung des Individuums in der Gruppe ein. Durch unterschiedliche Rollenspiele, witzige interatkive Aufgaben und Reflexionsphasen wurden die Schüler abgeholt bzw. ein direkter Bezug zu ihrer Lebenswelt hergestellt. Angelegt waren die Demokratietage über zwei Tage, d.h. die Schüler durften auf der Burg Liebenzell übernachten und wurden vollverpflegt. Die Schüler hatten so die Möglichkeit das breite freizeitliche Angebot auf und rund um die Burg zu nutzen. So wurde beispielweise der Turm der Burg erklommen, die sportlichen Anlagen ausgenutzt oder auch gemütlich bei Spezi und Cola getischkickert. Alles in allem hatten die Jugendlichen zwei abwechslungsreiche Tage mit vielseitigen Impulsen.

 

Leonardo Da Vinci neu entdeckt

Wie bereits in den vergangenen Jahren beschäftigte sich die Primar- und Sekundarstufe der Johannes-Widmann-Schule während der Projekttage intensiv mit einem Künstler. Für das Jahr 2023 fiel die Wahl auf Leonardo Da Vinci.

Die Vielfältigkeit seines Schaffens kam auch in den Ergebnissen der Schüler*innen zur Geltung. Unter anderem wurde Da Vincis bekanntestes Bild, die Mona Lisa, modernisiert oder für Die Frau mit dem Hermelin ließen sich Schüler*innen mit ihrem Kuscheltier fotografieren.  Selbst der Bau einer Brücke nach Da Vincis Plan war weder für Primarschüler*innen noch für Sekundarschüler*innen unlösbar.

Schließlich fanden, wie bei richtigen Künstler*innen, Ausstellungen statt:

Die Primarstufe präsentierte ihre Werke in der Aula der Schule für Schüler*innen und Eltern.  Die Sekundarstufe konnte bei einem Gallery Walk durch alle Klassenzimmer, ihre Kunst zu zeigen.

Nun wird Leonardos Kunst alla Johannes Widmann auch der Öffentlichkeit zugänglich sein:

Im Bezirksamt Maichingen (erster Stock) und der Kreissparkasse sind Werke der Schüler*innen vom 3.7.2023 bis 24.7.2023 zu sehen. Darüber hinaus können die Bewohner*innen des Altenpflegeheimes Haus am Brunnen Bilder in ihren Räumlichkeiten besichtigen.

Wir danken den Einrichtungen für die Möglichkeit, die Ergebnisse der Schüler*innen wert zu schätzen.

Ausbildungsbotschafter an der JWS

Am ersten Schultag nach den Pfingstferien waren drei Ausbildungsbotschafter sowie Frau Kälber von der IHK zu Gast an der JWS. Im Rahmen der Berufsorientierung stellten die Gäste den Klassen 8 und 9 die Vielfalt der Ausbildungsberufe in Baden-Württemberg vor. Explizit wurden die Berufe des Einzelhandelskaufmann, der Groß- und Außenhandelsmanagerin und eine Vielzahl von Pflegeberufen vorgestellt. Jeder der Botschafter veranschaulichte den eigenen Beruf durch eine kleine Präsentation. Hier wurde den Schülerinnen  und Schülern der JWS der jeweils persönliche Werdegang, die spezifischen Anforderungen der Ausbildung und die Inhalte dieser veranschaulicht. Vor allem die persönlichen Einschätzungen der Azubis weckten das Interesse der Jugendlichen. In einer kurzen Pause und im
Anschluss an die Veranstaltung bildete sich eine Menschentraube um die Botschafter. Das Interesse der Schülerinnen und Schüler wurde auch durch gezieltes Nachfragen in großer Runde deutlich.
Im Hinblick auf das anstehende Betriebspraktikum wurde der eine oder die andere nochmals motiviert sich aktiv um einen passenden Praktikumsplatz zu kümmern.
Die offene und positive Art der Ausbildungsbotschafter hinterließ einen bleibenden Eindruck bei den Jugendlichen der 8. und 9. Klasse.

Azubi-Speed-Dating

Am Montag, den 22.05.2023 um ca. 11:00 - 12:00 Uhr besuchten Lalea, ich und unsere Klassenkameraden der Klassen 9a und 9b die Azubi-Messe in Böblingen. Dort gab es viele Stände sowie ein Riesenrad, in welchem verschiedene Jobs erklärt wurden.

Der erste Stand zu dem wir gingen, informierte uns über den Lebensmittelladen Norma und den Handel dort. Außerdem informierte er uns auch über einen Minijob den sie dort ab 16 Jahren anbieten.

Am zweiten Stand haben uns zwei Frauen einen Einblick in verschiedene soziale Berufe gegeben darunter waren zum Beispiel der Beruf Erzieherin/Kinderpfleger/in. Hier wurde uns auch alles über die PIA Ausbildung erklärt. Zudem erfuhren wir einiges über Fachangestellte(r) für Medien und Informationsdienste oder auch Verwaltungsfachangestellte/r.

Zum Schluss waren wir dann noch beim Stand von der Evangelischen Heimstiftung. Dort wurde uns alles rund um die Altenpflege erklärt.

An jedem Stand gab es dann noch viele Informationsblätter, die wir natürlich auch mitnahmen.

Verfasst von Paulina, Klasse 9a

Kunst Ausstellung im Musiksaal der Johannes-Widmann-Gemeinschaftsschule

Die Vernissage war gut besucht und es herrschte eine angenehme Atmosphäre, die zum Austausch und zur Diskussion der ausgestellten Kunstwerke einlud.

Das Thema der Kunstwerke war Leonardo Da Vinci und die Schülerinnen und Schüler haben es geschafft, in ihren Werken das künstlerische Erbe des Meisters auf phantasievolle Art und Weise aufleben zu lassen. So konnten die Besucher unter anderem die berühmte Mona Lisa in verschiedenen Situationen betrachten – auf Reisen oder als Teil eines surrealen Szenarios. Die Schülerinnen und Schüler haben auch beeindruckende Brücken ohne Werkzeug, Fallschirme und Katapulte entworfen.

Die Vernissage bot somit nicht nur die Gelegenheit, die kreativen Leistungen der Schülerinnen und Schüler zu bewundern, sondern auch Einblicke in die künstlerische Welt von Leonardo Da Vinci zu gewinnen. Die Schule konnte durch die gelungene Veranstaltung die Bedeutung der kreativen und künstlerischen Förderung von Kindern und Jugendlichen unterstreichen. Es war definitiv ein Ereignis, das noch lange in Erinnerung bleiben wird.

A. Scheichenbauer

Teamgeist beim 29. Sindelfinger Werkstadtlauf

Am Sonntag fand der alljährliche Werkstadtlauf in Sindelfingen statt. Bereits beim 5,8 km langen Hauptlauf am Vormittag war die Johannes Widmann Gemeinschaftsschule aus Maichingen stark vertreten. Ein Team aus fünf Lehrerinnen und Lehrern der JWS stellte sich bei strahlendem Sonnenschein der anspruchsvollen Strecke durch Sindelfingen.
Auch am Nachmittag war die JWS vertreten. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler absolvierten die Distanz von einem Kilometer quer durch die Sindelfinger Innenstadt. Das Event sorgte für gute Stimmung bei allen Beteiligten, auf und neben der Strecke.

 

Der Frühling & die neuen Spielekisten sind da!!!

Am 26.4. wurden in einer gemeinsamen Lehrer:innen-Eltern-Aktion die brandneuen Pedalos, Tischtennis-Sets, Frisbees, Indiacas, Springseile und Laufstelzen in die Spielekisten für die große Pause gepackt. Dank der tatkräftigen Mithilfe der Eltern aus der 1d und 3a wurden die 17 (!) Spielekisten in Rekordzeit zusammengestellt und sogleich in die Klassenzimmer der Primarstufe geliefert. Jeweils 2 Soft-Bälle vervollständigen die bunte Sammlung im Gesamtwert von 1500.- €! An dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön an die großzügige Spende des Fördervereins der JWS!
Wie auf den Fotos zu sehen ist, haben die Kinder der Klasse 3c bereits einen Riesenspaß am Ausprobieren und Spielen! Einige Klassen haben schon einen Spielekisten-Dienst eingeführt, der die Kiste auf den Pausenhof bringt und aufpasst, dass nichts verloren geht.
Allerdings fliegen die Frisbees einfach zu gut! Zum Glück gibt es Herrn Schmedding, der ausnahmsweise auf das Vordach der Schule geklettert ist und die Frisbeescheibe „gerettet“ hat!

A.Kaufmann

 

Die Religiongruppen der 4. Klassen der Johannes – Widmann - Schule haben dieses Jahr erstmalig an der Osteraktion von " Post mit Herz" teilgenommen.

Diese Aktion hat sich zum Ziel gesetzt, dass jeder einsame Mensch eine Karte erhalten soll (www.postmitherz.org). Pro einsamen Mensch sucht die Aktion eine Kartenschreiberin oder einen Schreiber. Einsame Menschen gibt es überall, ob auf der Straße oder in Einrichtungen. "Post mit Herz" verbindet freiwillige Kartenschreiber- und innen mit sozialen Einrichtungen, die einsame Menschen betreuen. Diese Einrichtungen melden sich bei "Post mit Herz" und teilen mit, wie viele Menschen eine Karte erhalten sollen. Dieses Jahr konnte man erstmalig eine ganze Klasse oder Schulgruppe anmelden- wir konnten 23 Schülerinnen und Schüler einer Gruppe anmelden und einige Lehrpersonen. Nach der Anmeldung wurde uns ein Altenpflegeheim in Berlin zugeteilt, die genau 24 Karten brauchten. In der Oster - Schulstunde zuvor wurde zusammen herausgearbeitet, dass eines der Kreuze dieser Welt Einsamkeit und Krankheit sind. Und die, die das Kreuz tragen helfen sind die, die helfen, sich kümmern und Liebe verschenken. Da wollten die Kinder gerne mitmachen. Also wurde in der letzten Religionsstunde vor den Ferien fleißig geschrieben und gewerkelt, dann kamen die Karten in einen Sammelumschlag und schon mittags ging der Umschlag auf die Reise, damit die Post rechtzeitig zum Osterfest ankommt. Am Ende der Stunde haben die Kinder einhellig gesagt, wie gut es sich anfühle, anderen was Gutes zu tun.

 

ME Truck + Werksbesichtigung RAS Sindelfingen

Am Montag und Dienstag besuchten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8 - 10 den Truck der Metall- und Elektroindustrie auf dem Werksgelände der Firma RAS in Sindelfingen. In knapp 90 Minuten lernten die Jugendlichen spielerisch verschiedene Komponenten aus der Metall- und Elektroindustrie kennen. An einer Station konnten Schaltpläne erstellt werden, Cobots getestet und pneumatische Automatisierungsprozesse kennengelernt werden. Das Highlight war die CAD-Fräse, an welcher ein Aluminiumblock bearbeitet werden konnte. Im Obergeschoss des Trucks lernten die Schülerinnen und Schüler Ausbildungsberufe der Industriezweige kennen und erarbeiteten sich spielerisch welche Fähigkeiten und Fertigkeiten für diese Ausbildungsberufe nötig sind.
In der anschließenden Werksführung erklärten der Ausbildungsleiter der Firma RAS und einige Azubis aus verschiedenen Lehrjahren den Jugendlichen den Ablauf im Maschinenbauunternehmen. Die Führung wurde in der Ausbildungswerkstatt mit der Vorführung praktischer Elemente aus den Lehrjahren eins bis drei beendet. Abschließend konnten die Jugendlichen der Johannes-Widmann-Gemeinschaftsschule noch allerlei Fragen loswerden, die von den Azubis geduldig und detailliert beantwortet wurden. Der Ausbildungsleiter Herr Piesch lud die Jugendlichen der JWS herzlich zum Praktikum oder auch zur Ausbildung ins Unternehmen ein.
Eine schöne Überraschung war das Wiedersehen mit einem ehemaligen Schüler der Gemeinschaftsschule in Maichingen. David T. absolviert das dritte Ausbildungsjahr als Industriemechaniker. Er hatte noch wertvolle Tipps, betonte, dass die Unterrichtsfächer Mathe, NWT und WBS wichtig sind und konnte noch etwas aus dem Nähkästchen plaudern.

 

Unser Klassenausflug zur Eiswelt Waldau

Am 21. März haben wir (Klasse 9a und 9b) mit der 6 Stufe die Eiswelt Waldau besucht. Wir alle haben uns an der Schule getroffen und sind gemeinsam mit der Bahn zu der Eiswelt gefahren. Dort haben wir Schlittschuhe bekommen und durften dann auch schon gleich losfahren. Es hat sehr viel Spaß gemacht, mit unseren Klassenkameraden Schlittschuh zu fahren und auch die Lehrer haben sich auf das Eis gewagt. Zwischendurch haben wir auch Pause gemacht und etwas gegessen. Nach einem Gruppenfoto und drei Stunden Spaß haben wir uns in Richtung Schule begeben.

Paulina und Lalea Kl. 9a

 

So sehen Sieger aus!
Mit diesem Lied auf den Lippen fuhren 11 Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen der JWS gemeinsam mit ihrem Sportlehrer Herr Schmedding vom Teamballturnier (Treffsitzball) glückselig nach Hause.
Am 16.03.2023 konnte endlich das lang ersehnte erste Teamballturnier der Schulsozialarbeit der Caritas Schwarzwald-Gäu in der Turnhalle der Eichholzschule stattfinden. Viertklässler von sechs Sindelfinger Grundschulen konnten sich im Treffsitzball messen. Jede Mannschaft dufte vier Mal antreten.  Nach zwei Stunden engagiertem und fairem Spiel standen die verschwitzten Sieger fest: Platz 1 mit Goldmedaillen belegte das Team der JWS. Unser herzlicher Dank geht an den engagierten Sportlehrer Herrn Schmedding, der die Teilnehmenden bestens auf den Wettkampf vorbereitet und begleitet hat.

 

 

Infoabend Gemeinschaftsschule – Ich bin gern an der JWS

Am 2.3.2023 fand an der Johannes-Widmann-Gemeinschaftsschule ein Infoabend für Interessierte und Freunde der GMS statt. In einem ungezwungenen Austausch vermittelten insbesondere die Schülerinnen und Schüler den Anwesenden tiefe Einblicke in die Gemeinschaft JWS. Der Abend wurde vom Schulleiter S. Fahrner eröffnet und schnell war deutlich wofür die JWS steht: Für ein kontinuierliches Miteinander und das gemeinsame Entwickeln von Bildungserfolgen für die Schülerinnen und Schüler der JWS.

S. Lalla, Konrektorin der JWS, führte als Moderatorin durch den Abend und eröffnete die Runde mit ihrer Vorstellung: Ich bin gerne an der JWS, weil … Die Schülerin Sarah und der Schüler Valentin aus Klasse 10 ergänzten: Wir sind gerne an der JWS, weil die Beziehung zwischen Lehrkräften und Schülern sehr gut ist und sich die Lehrkräfte für unsere Sorgen und Nöte Zeitnehmen. Sie stehen uns nicht nur fachlich zur Seite. Eine Mutter ergänzte, dass sie findet, dass an der JWS die Kinder und deren Lernerfolg im Focus stehen. Alexander, ehemaliger Schüler, ergänzt: „Ich habe rückblickend das Gefühl, dass ich in Klasse 5-7 Zeit hatte mich zu entwickeln und dann gestärkt die vielfältigen Anforderungen der Klasse 8-10 meistern konnte“. Er empfindet sich gut gerüstet für sein neues Bildungsziel: Das Abitur an einem Beruflichen Gymnasium. Als vorteilhaft erweist sich hier, seine Fremdsprachenwahl in Klasse 7 mit Französisch, da er nun 4h weniger Unterricht hat.

Die gezielten Fragen durch Frau Lalla zeigten die Schlüsselelemente der Johannes-Widmann-Gemeinschaftsschule. Auf die Frage, für wen die Gemeinschaftsschule geeignet wäre, antworteten die Schüler verschieden: Sarah meinte, dass sie eine ruhige und eher etwas zurückhaltende Grundschülerin war, die sich anfangs schwer mit der Organisation des Lernens tat. Hannes ergänzte: „Ich bin der klassische Gemeinschaftsschüler. Ich bin in Klasse 5 bis 7 in Mathe auf E-Niveau, Deutsch auf M-Niveau und Englisch auf G-Niveau unterwegs gewesen. Erst als es um das Erreichen von Abschlüssen ging, bin ich durchgängig auf M-Niveau gelandet. Nun strebe ich meinen Realschulabschluss an und dann sehen wir weiter.“ Valentin stellte es wie folgt dar: „Mein Freund mit Gymnasialempfehlung und ich waren in der Grundschule sehr ruhige und zurückhaltende Schüler. Wir und unsere Eltern hatten Bedenken, dass wir in großen Lerngruppen von rund 30 Kindern untergehen. Somit entschieden wir uns bewusst für die Gemeinschaftsschule, um uns in kleineren Lerngruppen mit Lernzeit und Coaching zu entwickeln.“ Die Elternschaft ergänzte, dass der Stress- und Konfliktfaktor Hausaufgaben durch den Ganztag und die Lernzeiten mit einem Schlag beendet waren. Auf die Rückfrage eines Gasts, ob es tatsächlich keine Hausaufgaben an der JWS gibt, antworteten die Lehrkräfte und Schüler: „Lernen auf Klassenarbeiten, bei uns heißen sie KNs (Kompetenznachweise), oder Vokabellernen muss ich auch zuhause. Manchmal müssen wir, wenn wir in den Lernzeiten gebummelt haben auch etwas nacharbeiten.“ Ab Klasse 8 nimmt wie an allen anderen Schulen das Lernen zu Hause zu – einhellig ergänzten die Schülerinnen und Schüler, dass es gut leistbar ist.

Auch charakteristisch für die Gemeinschaftsschule waren die Beiträge von Antonia und Lalea, die an der JWS einen besonderen Weg gegangen sind. Lalea kam in Klasse 7 vom Gymnasium an die JWS. Sie hatte die Lust auf Schule verloren und war oft überfordert und unter Stress. An der JWS entspannte sich ihr Schulalltag und sie fand wieder Freude am Lernen. Antonia besuchte für ein Jahr die Vorbereitungsklasse an der JWS. Dank ihres Fleißes konnte sie dann in die Regelklasse wechseln. Diesen großen Schritt empfand sie nicht als belastend: „An allen Stellen wurde ich unterstützt und freundlich aufgenommen. Die Gemeinschaft war immer zu spüren.“

Die Lernzeiten und das Coaching an der Gemeinschaftsschule sowie die Lernentwicklungsgespräche wurden als ein weiterer wichtiger Faktor beschrieben. Frau Peter beschrieb das Coaching als wichtiges regelmäßiges Gespräch zur Standortbestimmung. „Wir besprechen hier unter vier Augen das Gelingen und die aktuellen Lernherausforderungen der Schülerinnen und Schüler, gehen auf das Erreichen von Lernzielen ein und motivieren auch mal, das schwerere Niveau anzugehen oder bremsen bei Überforderung auch mal das Engagement.“ Frau Baumann umschrieb die beiden Lernentwicklungsgespräche je Schuljahr mit Eltern, Lernenden und Lehrkraft als verlängerten Arm des Coachings. Hier werden die Lernstände, Entwicklungen und das Kind in den Blick genommen, sodass für alle eine große Transparenz rund um das Lernen des eigenen Kindes entsteht.

Auf Rückfrage aus der Besucherschaft zur Flexibilität der Niveaus wurde deutlich, dass anders als an der Realschule bzw. dem Gymnasium die Festlegung auf ein Niveau mit der Entscheidung für den angestrebten Abschluss fällt. Diese Flexibilität und der damit wegfallende Druck, sich bereits in Klasse 5,6 oder 7 bzw. 8 festzulegen, wurde sowohl von den Schülerinnen und Schüler als auch von den Eltern positiv bewertet.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Schülerinnen und Schüler der JWS von Beginn an begleitet und darauf vorbereitet werden sich mehr und mehr selbst zu vertrauen und ihren Weg eigenverantwortlich zu gehen. Valentin formulierte es so: „In den Lernzeiten von Klasse 5-7 haben mir die Lehrerinnen und Lehrer beigebracht, mein Lernen selbstständig zu strukturieren und mir meine Verantwortung für mein Lernen verdeutlicht, sodass ich es nun in Klasse 10 gut hinbekomme.“ Ein Kollege fasste treffend zusammen: „An der JWS herrscht eine gute Gemeinschaft, die hinter der Schule steht, in der es um das Kind mit seinem bestmöglichen Bildungserfolg geht.“ Eltern ergänzten: „Hier werden die Kinder nicht allein gelassen.“

Aline Baumann, Stefan Fahrner

 

Offene Türen, offene Schüler: Der Tag der offenen Tür an der Johannes-Widmann-Gemeinschaftsschule in Maichingen

Der Tag der offenen Tür hat für uns endlich wieder Normalität ins Schulhaus gebracht. Wir haben uns darauf gefreut, die Eltern und hoffentlich bald neuen Fünftklässler in Empfang nehmen zu dürfen. Dabei durften wir den Kindern und ihren Eltern viel über unseren Schultag und unsere Art zu lernen berichten. Die Eltern sowie ihre Kinder waren sehr interessiert und neugierig. Sie haben uns Schüler viele Fragen über das Zusammenleben hier an unserer Schule gestellt.  Zahlreiche Schüler, die sich freiwillig gemeldet hatten, zeigten den 4. Klässlern und deren Eltern unsere Sekundarstufe. Unter anderem wurden alle drei Wahlpflichtfächer (Technik, AES, Französisch) Physik, Chemie und Geografie vorgestellt. Außerdem wurden im Elterncafé der Alltag eines Schülers bei uns an der Schule erklärt. Überall wurden jegliche Fragen von unserer Schulleitung, den Lehrern, Elternsprechern, Schülern, ehemaligen Schülern und ehemaligen Elternsprechern beantwortet.

Der Tag der offenen Tür an der Johannes-Widmann-Gemeinschaftsschule war für mich persönlich sehr interessant. Zunächst habe ich mit unserem Hausmeister und anderen Schülern beim Aufbau der Tische und Stühle geholfen. Anschließend habe ich das Eltern-Café aufgebaut und ausgeschmückt. Während des Tags der offenen Türe habe ich mich dafür entschieden, das Essen im Eltern-Café neu aufzufüllen und mit den interessierten Eltern ins Gespräch zu kommen. Dies war sehr interessant, denn dadurch konnte ich wieder meine sehr schöne Schulzeit an der JWS reflektieren. Dank der vielen aktiven Schüler, die beim Tag der offenen Tür geholfen haben, ging der Abbau sehr schnell.

Meine Aufgabe beim Tag der offenen Tür dieses Jahr war die eines Lotsen. Ich fand es total cool, es hat voll viel Spaß gemacht. Ich habe die Leute geführt und ihre Fragen beantwortet. Ich sollte ihnen auch die Zimmer zeigen, in denen Aktionen stattfanden. Was ich ganz toll fand, dieses Jahr war, dass so viele mitgeholfen haben. Es gab sehr viel zu sehen bei uns an der Schule. Man konnte auch sehr viel selber machen z.B. konnte man in der Küche backen und im Kunstsaal durfte man sich etwas Tolles basteln. Man darf bei uns an der Schule sehr viel selbst gestalten. Die Lehrer hier sind sehr nett und auch sehr hilfsbereit. In der Pause kann man immer zu den Lehrern hingehen und mit ihnen reden. Wenn man einen nicht so guten Tag hat, kann man immer zu unserem Sozialarbeiter Herr Störer gehen und auch mit ihm reden. Der Direktor ist auch immer da für einen.
Ich hoffe, dass Sie sich für unsere tolle Schule entscheiden.

Der Tag der offenen Tür hat uns sehr gut gefallen. Es hat uns Schülern Spaß gemacht, den 4. Klässlern die Sprachen zu zeigen, die unsere Schule anbietet. Sie haben einen Einblick in die englische und französische Sprache bekommen. Wir haben ihnen spielerisch nahe gebracht, wie abwechslungsreich Sprachen sein können und wie viel Spaß sie machen können. Wir haben zum Beispiel mit ihnen vorne an der Tafel Englischspiele gespielt oder französische Wörter erraten. Den Schülern haben die Spiele sehr viel Freude bereitet, weshalb sie nicht mehr aufhören wollten. Sie konnten sehen wie viel sie eigentlich schon wissen und wie einfach Sprachen sein können. Außerdem haben wir ihnen zeigen können, was uns als Schule ausmacht, wie wir an der JWS lernen und wie unsere Arbeitsplätze aussehen. Zudem zeigten wir unsere Lernbücher, mit denen wir im Unterricht arbeiten.

Alle Schüler der Johannes-Widmann-Gemeinschaftsschule, die am Tag der offenen Tür dabei waren, meldeten sich freiwillig, um am Tag der offenen Tür mitzuhelfen, das zeigt, dass wir in der Schule sehr viel Spaß haben.
Die Schüler haben die Stationen, die im Unterricht vorbereitet wurden, den 4. Klässlern und Eltern erklärt und diese betreut.
Unser Schulhund „Marley“ war auch dabei und hat die Besucher herzlich willkommen geheißen.

 

Kevin, Raphael, Ranya, Ali, Sarah, Keya, Lea, Hannes, Eliyah, Ismail M.

Tag der offenen Türe

Liebe zukünftigen Fünftklässler, liebe Eltern,

 

bald startet für euch ein neuer Lebensabschnitt – die weiterführende Schule.

Am 7. Februar 2023 laden wir euch alle herzlich ein, um euch die Johannes-Widmann-Gemeinschaftsschule in Maichingen anzuschauen. Nach einem kurzen gemeinsamen Beginn in unserem Musiksaal dürft ihr euch allein umsehen oder auch auf die helfenden 9. und 10. Klässler zukommen, die euch und eure Eltern rumführen, euch alles zeigen, Fragen beantworten und an verschiedenen Stationen begleiten. Im Altbau sowie auch in unserem Neubau warten spannende und schöne Räume auf euch. Abgesehen von den Klassenzimmern gibt es an der JWS gemütliche Lernräume, in denen man in Ruhe mit seinen Freunden und Klassenkameraden lernen kann. Es gibt eine große Schulküche und einen Raum mit zahlreichen Nähmaschinen. Außerdem findet man mehrere Technik- und Zeichenräume.

An der JWS gibt es im Mittagsangebot zahlreiche verschiedene AGs die du besuchen kannst. Zuvor gibt es ein gutes Mittagessen in unserer schönen, hellen Mensa. Jeden Tag gibt es eine große Auswahl an Gerichten – da ist für jeden etwas dabei.

Aber für was steht eigentlich das Wort Gemeinschaft in Gemeinschaftsschule? Gemeinschaft an der JWS heißt, du wirst hier von den Lehrern verstanden und du bekommst so viel Hilfe wie du brauchst. Egal ob schulisch oder außerschulisch, die Lehrer sind immer für einen da und haben jederzeit ein offenes Ohr für dich.

Wir freuen uns euch an der JWS willkommen heißen zu dürfen.

Eliyah

 

 

 

In der Weihnachtsbäckerei

Am 14. Dezember wurden in der Elefantenklasse Plätzchen gebacken. Wir lernten zuerst die Namen der Zutaten kennen. Besonderen Spaß haben uns das Ausstechen der Plätzchen und das Verzieren mit Schokolade, Streuseln und Zuckerperlen gemacht. Wir hörten Weihnachtslieder und durften unsere Plätzchen am Ende natürlich auch probieren. In schön gestalteten Tütchen durften die Plätzchen mit nach Hause genommen werden.  Ein großes Dankeschön an die Eltern, die uns den Teig vorbereitet haben.

Mitmachen? Ehrensache!!!

„Was machst du bei Mitmachen Ehrensache? Du suchst dir einen Betrieb deiner Wahl und fragst an, ob sie bei der Aktion mitmachen würden. Falls der Betrieb fragt, was das ist, erklärst du, dass du für einen Tag dort arbeiten möchtest und sie anschließend eine Summe, die in dieser Zeit „verdient“ wurde, an Hilfsorganisationen spenden.
Das Mitmachen an so einem Aktionstag wird bei zukünftigen Arbeitgebern gern gesehen und zudem hast du auch Erfahrungen in verschiedenen Branchen. Nicht nur hast du viel Erfahrung gesammelt, sondern auch ein gutes Gewissen.
Wir hoffen du macht mit und hast genau so viel Spaß wie wir!“

So die Erfahrungen und die Werbung einiger Zehntklässlerinnen zum Aktionstag „Mitmachen Ehrensache“.

Und auch in diesem Jahr waren die Schülerinnen und Schüler JWS wieder mit viel Engagement dabei. Aus den Klassen 7 und 8 haben sich 50 Jungen und Mädchen beteiligt und den Aktionstag tatkräftig unterstützt.

Monatssingen

Am Nikolaustag fand das erste Monatsingen im Dezember statt. Alle Grundschulkinder und LehrerInnen sangen gemeinsam Nikolaus- und Adventslieder. Ein schöner, stimmungsvoller Einstieg in die Vorweihnachtszeit.

Frederiktag 2022

In diesem Jahr fand der Frederik Vorlesetag in den Klassenstufen 2-4 an unterschiedlichen Tag statt. Die Kinder freuten sich, dass Ihnen vorgelesen wurde und sie anschließend noch schöne Bastelarbeiten zur Geschichte machen konnten.

Lesenacht der 4.Klassen am 12.11.22

Am Mittwoch, den 12.11.22, war es soweit. Die lange geplante Lesenacht konnte endlich stattfinden. Ausgerüstet mit Schlafsack, Isomatte und Lieblingskuscheltier trudelten die aufgeregten Viertklässler gegen 17 Uhr in der Schule ein. Nach dem ausführlichen Richten der Schlaflager wurden die Rufe nach Essen laut.

Frisch gestärkt mit Pizza waren alle bereit für die große Herausforderung. Es wurden Leserätsel im Schulhaus gelöst, Aufgaben gemeinsam bewältigt und Weghinweise für die Nachtwanderung erlesen. Alle waren mit viel Spaß bei der Sache.

Später trafen sich alle gemeinsam im Foyer der Schule, um das Zahlenschloss der Schatzkiste zu öffnen. Dafür hatte bereits jede Klasse einen Hinweis bekommen, so dass der Schatz schnell sichtbar wurde.

Nach dem gemeinschaftlichen Zähneputzen durften sich alle zur Gutenacht-Geschichte in die Schlafsäcke kuscheln. Anschließend wurde noch geflüstert und gelesen, bis auch dem letzten Kind die Augen zufielen.

Waldtage der 4. Klassen

In der Woche vor den Herbstferien, haben die 4. Klässler ihre Unterrichtseinheit zum Wald mit zwei sehr gelungenen Waldtagen abgeschlossen.

Mit S-Bahn und Bus ging es zum Baumlehrpfad in Sindelfingen. Dort gab es einige tolle Bäume zu entdecken. Auch ein Tintenfischpilz wurde gefunden.

Die Schülerinnen und Schüler wurden in zwei Gruppen aufgeteilt und hatten es dann zur Aufgabe ein Tippi zu bauen. Die Gruppen wurden gemischt mit zwei Klassen. So entstanden beim Heranschleppen großer und schwerer Stämme neue Freundschaften.

Außerdem sollten die Kinder Waldmandalas legen. Sie hatten zu Aufgabe Fichtenzapfen, Kiefernzapfen, Buchäckern, Buchenblätter, Eicheln, Eichenblätter und Birkenblätter zu finden. Dabei sind tolle Bilder entstanden.

Das Wetter hat auch gut mitgespielt, so hatten wir eine tolle goldene Zeit im Oktoberwald.

Herr von Ribbeck zu Besuch im Haus am Brunnen

Vor kurzem waren ein paar Kinder der Ganztagsklasse 4 der JWS Gemeinschaftsschule mit 2 Betreuerinnen vom Kinderschutzbund bei der Tagespflege vom Haus am Brunnen zu Besuch. Corona bedingt am Fenster und nicht drinnen trugen die Schülerinnen und Schüler den Besuchern der Tagespflege das Gedicht Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland vor, welches sie in den letzten Wochen auswendig gelernt haben. An den glücklichen Gesichtern der Seniorinnen und Senioren konnte man ablesen, dass sie sich über den Besuch sehr gefreut haben. Wir wünschen allen weiterhin eine goldene Herbsteszeit, auf dass die Birnen leuchten weit und breit!

„Lesen macht reich – an Bildern im Kopf.“

Am Donnerstag, den 6.10. besuchte uns der Autor Armin Pongs und las allen Kindern der Klassen 1 bis 4 aus seinen Büchern vor.

Sehr gespannt und aufmerksam verfolgten die Erst- und Zweitklässler wie es dem „Krokofil“ erging, nachdem es in der Prinzessin eine gute Freundin gefunden hatte. Es lernte dabei auch an seinen Träumen festzuhalten, um sie Wirklichkeit werden zu lassen.

Herr Pongs las und erzählte bildhaft und fesselnd und bezog die Kinder immer wieder in seine Lesung ein. Zum Abschluss sangen alle zusammen das Lied „Lesemillionär“ und bekamen einen Mondstein geschenkt.

Für die Dritt- und Viertklässler gab es die Lesung zu der Bücherreihe „Der magische Kalender“. Herr Pongs nahm die Kinder mit auf die abenteuerliche Reise der vier Freunde Aron, Taya, Anne und Said, Tiere vor dem Aussterben zu retten. Auch wenn ihnen immer wieder Steine in den Weg gelegt werden, schaffen sie allen Widrigkeiten zu trotzen. Herr Pongs schaffte es die Kinder in die Welt der Fantasie zu entführen.

Dieser tolle Vormittag wird uns lange in Erinnerung bleiben! Wir bedanken uns beim Förderverein, der die Kosten dafür übernommen hat.

 

 

 

AZUBISPOT Sindelfingen 2022

Die Schüler/innen der Klasse 9a und 9b waren am 11.10.22 auf der Azubi-Messe in Sindelfingen.
Auf der Messe konnten wir verschiedene Betriebe und Unternehmen kennenlernen.
Anwesend waren Unternehmen wie zum Beispiel: Das Deutsche Rote Kreuz, Die Bundespolizei, Landesbank Baden-Württemberg, Vereinigte Volksbank und die Stadt Böblingen.
Diese Unternehmen haben sich mit einem Video und einer Präsentation vorgestellt.
Sie haben uns die Anforderungen für eine Ausbildung bei ihnen genannt.
Nach der Veranstaltung haben wir ein Kinogutschein bekommen, dieser Gutschein öffnet uns alle Türen und Toren zu einem großartigen Kinoerlebnis.
Diese Veranstaltung war sehr informativ für unsere Berufswahl.
Verfasst von:
Raphael / Leonard

Infos zum Schulstart

Der Erste Schultag nach den Sommerferien ist der 12.9. Der Unterricht beginnt um 8:45 Uhr.

Die EInschluungsfeier Klasse 5 findet am Dienstag, den 13.9. im Musiksaal um 14:00 Uhr statt.

Die Elternabende Klasse 1 finden am Donnerstag, den 15.9. ab 19:00 Uhr statt.

Die Einschulungsfeiern Klasse 1 finden am Samstag, den 17.9. statt. Am Freitag finden die ökumenischen Einschulungsgottesdienste in der Kirche in Maichingen statt. Bitte entnehmen Sie die Uhrzeiten aus den Einladungsschreiben. Diese gehen Ihnen rechtzeitig zu.

Sommerpause

Ab dem 5.8. geht die JWS in die Sommerpause. Währenddessen wird in der Verwaltung renowiert und die Lehrkräfte sowie Schülerschaft tanken Ihre Akkus auf und freuen sich auf das neue Schuljahr. Ab dem 5.9. ist das Sekretariat wieder besetzt.  Danke an alle Unterstützerinnen un Unterstützer, die in dem vergangenen Schuljahr das Schulleben bereichert haben.

Endlich wieder Kinderfest Maichingen

Am 16. Juli 2022 standen in Maichingen die Kinder im Mittelpunkt. Im Rahmen des Festzugs standen vorranig unsere Grundschüler im Mittelpunkt. Bunt geschmückt und feierlich verkleidet machten sie sich auf den Weg durch Maichingen. Hier standen mehr als 8.000 Erwachsene den Kindern spalier. Unterstützt wurden die Kinder von unseren fünft und sechst Klässlern, die die phantasievoll gestalteten Motto-Schilder trugen.

Jedes Fest bedarf einer guten Organisation. Im Vorfeld überlegten sich die einzelnen Vereine das bunte Angebot an Speisen und Getränken, Rahmenangebot auf der Bühne, Aufbau des Festumzug, Kinderaktivitäten, etc.  Beeindruckend, nicht nur für die Kinder. Auch in der Vorangegangenen Woche wurde an der JWS emsig im Rahmen einer Projektwoche gearbeitet, damit alles schön zur Geltung kam. Im Anschluss an den fantastischen Umzug warteten neben Pommes, Waffeln und kalten Getränken auch ein Eis.

Schulzeit Erfolgreich beendet!

Endlich konnte wieder eine halbwegs normale Abschlussfeier stattfinden! Das Abschlussfest wurde dieses Jahr ausschließlich von unseren Schülerinnen und Schülern geplant und durchgeführt. Zunächst nahmen im offizielen Teil, der Musikalisch Toll von von unserer Schulband eingerahmt worden ist  Viele Angehörige die Gelegenheit wahr dabeizusein, als ihre Töchter und Söhne bzw. Schwestern und Brüder die Abgangszeugnisse (Inklusion), Abschlusszeugnisse der Hauptschule und Realschule feierlich in Empfang nehmen dürften.

Anschließend feierten Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Ihren Lehrkräften die Schulzeit und deren Ende an der JWS. Für manche endete die Zeit nach 10 Jahren, sodass Sie an diesem Abend auch nochmals von Ihrer Grundschullehrkraft Abschied nehmen konnten. Bei manchen trafen die Eltern auf Ihre Lehrer aus der Schulzeit.

Wir gratulieren herzlich zu eurem Erfolg und wünschen Euch für die Zukunft alles Gute und hoffen, dass Ihr uns verbunden bleibt!!!

 

 

 

 

Welcome-Day an der JWS.

Gut und Gemeinsam starten – das waren die Vorüberlegungen unseres erstmalig durchgeführten Welcomedays. Zunächst konnten unsere neuen Fünftklässler ihre neue Schule im Rahmen eines Virtuellen Tags der offenen Türe kennenlernen. Vielleicht war der ein oder andere bereits auf dem Campus unterwegs oder kennt aus seiner „Grundschulzeit“ die JWS. Aber wie können wir den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die JWS geben, auf das was wirklich kommt. Gemeinsam mit den Klassen 5 und 6 sowie Lehrkräften und unterstützenden Schülern aus Klasse 8, und 10 luden wir unsere neuen Schüler zum Welcomeday ein. So konnten sie sich und vielleicht auch die ein oder andere Lehrkraft aus Klasse fünf kennenlernen.

 

Feierliche Übergabe des BORIS -Siegels an die JWS

Die Johannes-Widmann-Gemeinschaftsschule erhält für herausragende Leistungen bei der Berufsvorbereitung das Berufswahl-Siegel „Boris“. Damit sind wir berechtigt das Berufswahlsiegel zu führen. Dieses Zertifizierung zeichnet Schulen aus, die sich erfolgreich und vorbildlich für den Übergang junger Menschen von der Schule in den Beruf einsetzen.

Im  abschließenden Ergebnis der Jury bei der feierlichen Übergabe des Boris-Siegels im IHK-Forum in Stuttgart heißt es unter anderem: „Die Schule leistet bereits sehr viel für das Thema. Bei den verantwortlichen Lehrern spürt man „das Herzblut“, das diesem Thema beigemessen wird. Dies wird von der Schulleitung unterstützt.“

Ein großer Dank gilt in diesem Zusammenhang allen Bildungs- und Kooperationspartnern in Maichingen vor Ort, Firmen und Dienstleistern unserer Schule, der Agentur für Arbeit die diesen Bereich unterstützen und nicht zuletzt den engagierten Lehrkräften unserer Schule.

Monatssingen endlich gestartet

Nach fast zweijähriger „Corona-Pause“ konnten die Grundschulkinder wieder gemeinsam singen! Mit „Klasse, wir singen!“ startete das Programm diesmal auf dem Pausenhof in schönster Frühlingssonne und endete mit der „Musikalischen Morgengymnastik“. Alle Kinder freuten sich sehr darüber und die Erst- und Zweitklässler waren beeindruckt, da es für sie das erste Mal war. Nun soll weiterhin traditionell einmal monatlich stattfinden. Wir sind froh und dankbar, dass es so ist und sind gespannt auf den nächsten Termin.

Mornhinweg-Hadeler

Der Schulgarten ist fertig!

Dank der großartigen Unterstützung unseres Fördervereins, der Stadt Sindelfingen, Lehrkräfte und nicht zuletzt unseren fleißigen Schülerinnen und Schüler aus der Sekundarstufe wurde unser Schulgarten für die Primarstufe fertiggestellt. An diesem Lernort auf unserem Campus  werden unsere Schülerinnen und Schüler aus der Primarstufe im Rhythmus eines Schuljahres Zusammenhänge in der Natur kennenlernen. Ab dem neuen Schuljahr werden sie im Sachunterricht ganz unmittelbar und praktisch Natur erleben, erforschen und mitgestalten. Inzwischen haben die AES Schülerinnen und Schüler aus der Sekundarstufe bereits Interesse an den Erzeugnissen angemeldet. Sie wollen Schmeckexperimente durchführen – ganz konkret den Geschmack von Selbsterzeugten mit gekauften Produkten vergleichen.

WerkStadt – Lauf / Schüler-Marathon-Projekt 2022

Am Sonntag, den 15. Mai fand nach zwei Jahren „Pandemiepause“ wieder der WerkStadt – Lauf in der Sindelfinger Innenstadt statt. Auch dieses Mal waren rund 160 Schüler*innen der JWS Maichingen gemeldet und kämpften in unterschiedlichen Wettbewerben und bei heißen Temperaturen um die besten Platzierungen. Zudem wurde die JWS Maichingen beim Schüler-Marathon-Projekt mit einem Gutschein in Höhe von 800€ ausgestattet um neue Sport- und Spielgeräte zu bestellen.

Glückwunsch an alle Läuferinnen und Läufer! Das habt ihr super gemacht!

 

 

Stimmen aus dem Betriebspraktikumraktikum der Klasse 8b   

Dario: Das Praktikum ist sinnvoll, weil ich da neue Erfahrungen machen kann und andere Menschen kennenlerne. Wenn ich mich beim Praktikum gut anstelle, habe ich vielleicht die Chance dort einen Ausbildungsplatz zu bekommen.

Lisa: In meinem Praktikum habe ich Sachen erlern die ich zuvor noch nicht konnte. Das ist ein gutes Gefühl.

Ikram: Ich finde es sinnvoll ein Praktikum auszuüben, damit man weiß wie Arbeit wirklich ist und man lernt Arbeit wertzuschätzen. Es ist nicht leicht Geld zu verdienen und seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.

Sandra: Vielleicht hat man im Praktikum die Möglichkeit richtig in seinen Wunschberuf hineinzuschauen und kann dann besser entscheiden ob der Beruf wirklich etwas für einen selbst ist.

Max: Ein Praktikum in der 8. Klasse ist sinnvoll damit die Schüler/innen einen Ausbildungsberuf kennenlernen und Eindrücke für ein späteres Berufsleben sammeln können.

Louis: Im Praktikum kann ich erkennen welche Stärken und Schwächen ich habe.

Alexander: Es ist sinnvoll ein Praktikum zu machen, weil man das Leben von der Arbeit aus sieht. Z.B. wie früh man aufstehen muss und wie anstrengend es sein kann jeden Tag zu arbeiten.

Ewald: Ich finde ein Praktikum sehr gut, weil man dadurch herausfinden kann was man später werden will und welche Ausbildung die richtige ist.

Dayid: Bei einem Praktikum kann man herausfinden wie es in der Arbeitswelt ist.

 

Artikel von Lara Greck

Erschienen in der SZBZ am 30.03.2022

Masken-Werkstatt Klasse 6a

Die Klasse 6a hat sich vor den Faschingsferien im Kunstunterricht mit dem Thema Masken befasst.

Zunächst haben wir uns verschiedene Masken aus unterschiedlichen Kulturkreisen angesehen.

Jetzt starteten wir mit unserer eigenen Masken-Werkstatt. Nachdem eine erste Skizze auf dem Papier entworfen war, übertrugen wir diese mit Bleistift auf den Masken-Rohling aus Pappe.

Zur farbigen Ausgestaltung der Masken arbeiteten manche Schüler/innen mit Wasserfarben, für kleinere Muster wurden Fineliner, Buntstifte oder Filzstifte verwendet.

Das Ergebnis ist echt toll geworden: Wie man auf unserem Klassenfoto sehen kann, sind ganz unterschiedliche Masken entstanden.

Spendenverkauf auf dem Wochenmarkt   

Am Freitag, den 25. März 2022 haben wir Schülerinnen und Schüler der Klasse 9a aus der Johannes-Widmann-Gemeinschaftsschule auf dem Maichinger Wochenmarkt Ostergebäck und selbstgebastelte Hasen verkauft. Wir haben dort bereits 450€ eingenommen. Auch am Freitag, den 1. April 2022 werden wir uns wieder auf den Maichinger Wochenmarkt stellen um Bastelarbeiten und Ostergebäck zu verkaufen. Das Geld beider Tage spenden wir an die Spendenorganisation STELP E.V. und dort insbesondere an die Ukrainehilfe. Wir Schülerinnen und Schüler wollten damit den ukrainischen Flüchtlingen und den Bewohnern helfen. Aus diesem Grund kamen wir auf die Idee, dass wir etwas verkaufen können. Nachdem wir die Genehmigung für den Verkauf bekommen haben, ging es ans Basteln und Backen. Die Bastelarbeiten haben wir in der Unterrichtszeit erledigt. Gebacken haben ein paar freiwillige Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 9a/b in unserer Schulküche. Wir freuen uns, dass wir bereits beim ersten Verkauf so viel Geld sammeln konnten und freuen uns auf kommenden Freitag.

Hannes Martens, 9a

 

                                                     

Was sagst du zum Krieg in der Ukraine?

Mit dieser Fragestellung haben sich die Jungendlichen der Klassenstufe 10 heute auseinander gesetzt.

 

 "Muss alles mit Gewalt gelöst werden?"      

   

                                                        "Die Menschen haben Angst und Millionen von ihnen sind auf der Flucht."

 

"Ich hatte nie gedacht, dass es so weit kommt."

 

                 "Das einzige was ich tun kann, ist Geld zu spenden. Ich fühle mich machtlos und habe auch Angst, dass es noch weiter geht."

 

             "Egal aus welchen Gründen auch immer, keiner darf einen Krieg anfangen."

 

                                                                  "Die Menschen sind diejenigen die am meisten leiden und leiden werden."

 

                                                                                           "Ich finde den Krieg unnötig, denn es wird am Ende keinen Gewinner geben."

 

 

Spendenverkauf auf dem Maichingen Wochenmarkt

Am Freitag, den 25. März und am Freitag, den 1. April 2022 veranstaltet unsere Schule einen Verkaufsstand auf dem Maichinger Wochenmarkt. Der Wochenmarkt ist vor der Maichingen Laurentiis Kirche und wir verkaufen dort Ostergebäck und selbst Gebasteltes. Das Geld, was wir durch den Verkauf einnehmen, spenden wir an eine Hilfsorganisation und es soll vor allem den geflüchteten Menschen aus der Ukraine zugutekommen.

Hannes Martens, Klasse 9a

Salzkristalle in der Schule

Im Januar 2022 haben die Klassen 9a und 9b der Johannes-Widmann-Gemeinschaftsschule Salzkristalle im Chemieunterricht gezüchtet. Wir Schüler fanden das Projekt sehr interessant. Verwendet haben wir heißes Wasser, normales Kochsalz und einen Impfkristall. D.h. wir haben einen kleinen Salzkristall verwendet, damit sich die Salzkristalle auch an der Schnur absetzen. Zum Abschluss hatten wir noch die Auswahl aus vier verschiedenen Lebensmittelfarben: Rot, Schwarz, Orange und Blau. Die Schnur haben wir außerdem noch mit dem Impfkristall verbunden und in die Salzlösung gehängt.

Nach ein paar Tagen haben sich die ersten kleinen Salzkristalle gebildet und das Wasser begann zu verdunsten. Als wir nach ca. zwei Wochen den Versuch beendet und das Wasser vollständig verdunstet war, hatten wir schöne Salzkristalle.

Wie Sie/Ihr an den Bildern gesehen haben/habt, sind bei einigen Gruppen die Salzkristalle verschiedenfarbig angelaufen.

Hannes Martens und Valentin Gräßer 9a 

 

 

 

Projektarbeit an der JWS

In der Woche vom 6.12.2021 bis zum 10.12.2021 hat bei uns an der Johannes-Widmann Gemeinschaftsschule die Durchführungsphase der diesjährigen Projektarbeit stattgefunden. Geprüft wurde am 13.12. und 14.12.2021.

Einmal zur Erklärung für diejenigen, die nicht wissen, was mit der Projektarbeit gemeint ist: Die Projektarbeit findet im Fach WBS (Wirtschafts- Berufs- und Studienorientierung) statt. Es wird eine Präsentation und ein praktischer Teil erstellt, der zu einem selbst ausgesuchten Thema gehört. Die Gruppen sind zwischen 3 und 5 Schülern groß. Während der Prüfung muss jeder 15 Minuten sprechen, was sich in zwei Mal 7:30 Minuten aufteilt. In den ersten 7:30 Minuten präsentiert ein Schüler etwas und in der anderen Hälfte beantwortet der Schüler Fragen, die der Prüfer stellt. Im Anschluss daran bekommt jeder Schüler eine einzelne Note unabhängig von den anderen in seiner Gruppe. Bei Schülern, die den Hauptschulabschluss machen, zählt die Note so viel wie ein Hauptfach (Deutsch, Mathe, Englisch) und bei Schülern, die den Realschulabschluss machen, zählt die Note 50% der Jahresleistung der WBS-Note.

Es gab wieder viele Interessante Themen wie z.B. Frauen in Männerberufen - Woher kommt meine Kleidung? – Vorstellungsgespräch - Schülerwarentest am Beispiel eines Produktes - E-Scooter: Sinnvoll oder tödlich? - Wirtschaftlichkeit und Funktionalität von erneuerbaren Energien.

In der Durchführungsphase wurde viel an den Präsentationen für die einzelnen Themen gearbeitet und der praktische Teil vorbereitet. Eine Gruppe hat z.B. ein Video erstellt, eine andere hat ein Modell gebaut.

Sehr interessant und aufschlussreich war das Thema Wirtschaftlichkeit und Funktionalität von erneuerbaren Energien, in dem auf die drei bekanntesten erneuerbare Energiequellen Windkraft Solarkraft/Thermische Solaranlage und Wasserkraft eingegangen wurde. Dabei wurde festgestellt, dass sich alle in Deutschland verwendeten erneuerbaren Energiequellen lohnen. Sie sind nämlich umweltfreundlich, aber auch für die eigene Tasche lukrativ. Im deutschen Stromnetz wurden 19,2% aus erneuerbaren Energien hergestellt. Das entspricht 470 Terrawattsunden.

Insgesamt haben alle Parteien, egal ob Schüler oder Lehrer, etwas gelernt und Spaß gehabt.

 

Hannes Martens 9a

Sinn und Zweck eines Schülerpraktikums

Ein Schülerpraktikum bringt Schülern mehrere Vorteile.

Beispiele dafür wären:

Erfahrungen in dem ausgewählten Praktikumsplatz, man erhält Informationen des Unternehmens. Im Allgemeinen erfährt man wie eine oder zwei Woche in der Arbeitswelt aussehen könnten. Schüler können sich mit einem Praktikum schon mal orientieren in welche Richtung deren spätere Entscheidung fallen könnte. Dazu können Schüler auch bestimmen in welchem Bereich sie auf jeden Fall keine Ausbildung abschießen wollen. Oder welchen Beruf sie später nicht wählen wollen. Außerdem können sich Schüler an deren Praktikumsplatz orientieren welcher Brereich sie interessieren könnte oder würde. Dazu bekommen Schüler auch eine Rückmeldung über deren Leistung und Stärken, so wissen Schüler an was sie noch arbeiten können oder was unverändert bleiben kann, sie können ebenfalls ihre Stärken und Schwächen an verschiedenen Jobs anpassen um zu sehen welche Jobs für den Schüler am geeigneten sind.

Emely

 

 

 

Hate Speech im Netz

D. Langer vom Polizeipräsidium Ludwigsburg mit den Klassen 9 und 10 der Johannes-Widmann-Gemeinschaftsschule  „Wie mutig man tatsächlich ist, weiß man immer erst hinterher.“

Mit diesem Zitat startet Herr Langer in die 90-minütige Sequenz zum Thema Hate Speech und fragt die Schülerinnen und Schüler wer schon einmal im Internet jemanden beleidigt hat oder gelesen hat, dass jemand beleidigt wurde. Das aktive Entgegenstellen gegen Täter und das Schützen von Betroffenen ist wichtig und zeugt von Zivilcourage. Im Internet ist Zivilcourage heute wichtiger denn je, erst recht in der Pandemie, in der viel vor dem Bildschirm passiert und alle über das Internet bestens vernetzt sind. Der Polizist sensibilisiert die Jugendlichen auf die verschiedenen Ausprägungen von Hassreden und lässt die Jungs und Mädels klar kategorisieren was als freie Meinungsäußerung zu werten ist und was aggressiv und strafrechtlich verfolgbar ist. Die Gesetzeslage ist hier klar, auch im Internet: Der Artikel 5 des Grundgesetzes ist maßgeblich und definiert klar was recht und was unrecht ist.

FAKTEN:

Hate Speech sind menschenverachtende Aussagen gegen Personen oder ganze Gruppen und beziehen sich in der Regel auf Hautfarbe, Herkunft, Sexualität, Geschlecht, Alter, Behinderung oder Religion.

Folgen für Opfer: Stress, Angst, Kopfschmerzen, Übelkeiten, Lernstörungen, geringes Selbstbewusstsein, Verunsicherung, Schulverweigerung, Depressionen, soziale Isolation.

Nutzt nicht den Begriff Opfer, sondern nennt die Personen Betroffene!

Neues Logo – Neuer Name!

Mit dem Beschulss de Gemeinderats, sowie der Genehmigung durch das RP Stuttgarts wurde aus der Johannes Widmann Schule Gemeinschaftsschule die Johannes Widmann Gemeinschaftsschule. Natürlich wird bleibt die JWS erhalten und für den ein oder anderen Maichinger die Volksschule. Mit dem neuen Namen wird allerdings deutlich, das was wir sind eine Gemeinschaftsschule von Klasse 1-10. Eine Schule die das Leben in der Gemeinschaft stärkt und eben auf dieses Vorbereitet. Mit der Modernen und gleichsam Klaren Gestaltung wird deutlich, was an der JWS im Fokus steht. Vielfalt, die Schülerschaft und das Lernen. Geschickt greift die Agentur colibre design die Schulgebäude und Farbsymbolik auf. Wir möchten uns an dieser Stelle beim Förderverein für die Finanzierung und namentlich bei Frau Lisa Bartezko bedanken, die uns dieses Tolle Logo gestaltet hat.

Geschenkpapierprojekt der Bürgerstiftung

Die Schülerinnen und Schüler aller dritten und vierten Klassen haben auch in diesem Schuljahr am „Geschenkpapier-Projekt“ der Bürgerstiftung mitgemacht. Hierbei haben alle Kinder ein weihnachtliches Motiv entwickelt und in ihrer Klasse ausgestellt. Aus diesen wurden verschiedene schöne Bilder ausgewählt und auf „Unser“ eigenes JWS-Geschenkpapier gedruckt. 250 Rollen mit jeweils sieben Bögen können nun für 5€  an der JWS erworben werden. 3 € gehen als Kostendeckungsbeitrag an die Bürgerstiftung. Der Rest geht der SMV-Kasse und dem Förderverein für verschiedene Schüler*innen-Projekte verwendet.

Herzlichen Dank für diese tolle Idee und die Unterstützung der Bürgerstiftung. Wie schön, dass unsere Lehrkräfte mit großem Einsatz das Projekt verwirklicht haben. Dank auch an die fleißigen Künstlerinnen und Künstler in den Klassen, die das Projekt klasse umgesetzt und zu Papier gebracht haben! Wir wünschen alle eine besinnliche Adventszeit! 

Herbststimmung in der Grundschule

 

Apfelwanderung der Zebraklasse

Am 26.10.21 hat die Zebraklasse ihre Apfelwanderung gemacht. 
H. Stöhrer hat uns begleitet- er ist ja der Fachmann für das Streuobst. 

Los ging's um 9 Uhr mit guter Laune und dem Bollerwagen. Alle Kinder hatten festes Schuhwerk und strapazierfähige Kleidung- die dann auch benötigt wurde. Tage vorher hatte es geregnet- aber wir hatten Glück und sind trocken geblieben. Ziel war der Spielplatz " Kleines Egart" mit der Obstbaumwiese. 
Eine Hälfte der Kinder durfte dann losspielen, die anderen haben mit H. Stöhrer Äpfel gepflückt und aufgehoben, in den Bollerwagen gesammelt und nicht zuletzt die frischen leckeren Äpfel gegessen. Die Spielkinder haben in der Zwischenzeit geschaukelt, im Häuschen gespielt und immer wieder wurde in verschiedenen Gruppen gerutscht und geklettert. Die Kinder haben sich viel besser kennengelernt und neue Freundschaften wurden geschlossen. 
Dann wurde gewechselt und als H. Stöhrer zum Aufbruch mahnte wollten die Kinder so gerne noch bleiben! 
Nur die Aussicht auf die Apfelsaftpresse konnte die Kinder zurück an die Schule locken. Dort angekommen hat H. Stöhrer die Presse aufgebaut und zuerst wurden die Äpfel gewaschen. Dann durfte jedes Kind einen Apfel in die Presse tun und helfen, mit zu pressen. Das Anstellen und Warten war sehr herausfordernd für die Erstklässler und: sie haben es toll gemacht. Dann ging es an die Becher- jeder hat etwas abbekommen und die Enttäuschung war groß, dass wir jetzt schon wieder ins Klassenzimmer müssen, weil die Schule  aus war! 

Vielen Dank an H. Stöhrer und bis zum nächsten Mal an der Obstbaumwiese. 

 

 

 

Kinder und Jugendliche brauchen Sie - Unterstützungskräfte für das Förderprogramm „Lernen mit Rückenwind“ gesucht!

Kinder und Jugendliche sind von den Auswirkungen der Corona-Pandemie in besonderer Weise betroffen. Um den entstandenen Auswirkungen rasch entgegenzuwir- ken, sollen die betroffenen Schülerinnen und Schüler bestmöglich unterstützt wer- den. Baden-Württemberg startet dazu im Rahmen des Bund-Länder Aktionspro- gramms „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ zu Beginn des Schuljahres 2021/2022 das auf zwei Jahre angelegte Förderprogramm „Lernen mit Rücken- wind“.

Dazu brauchen wir Sie: Studierende, Pensionäre, ausgebildete Lehrkräfte, Personen mit pädagogischer Vorbildung. Auch Kooperationspartner, d. h. Institutionen und Organisationen wie bspw. Nachhilfeinstitute sprechen wir hiermit an. Wir freuen uns auf Sie und Ihr Mitwirken bei dieser so wichtigen Aufgabe.

Informationen finden Sie auf der Homepage unter www.lernen-mit-rueckenwind.de. Hier gelangen Sie auch zum Registrierungsportal, dem „virtuellen Marktplatz“ Sollten Sie ganz gezielt eine Schule in Ihrem Umfeld unterstützen wollen, ist es möglich, dies bei der Registrierung anzugeben.

Melden Sie sich gerne - wir freuen uns auf Ihre Unterstützung!

Sindelfingen: Die Jugendfarm bekommt eine Spende

Die Sindelfinger Jugendfarm Sindolino leidet wie alle anderen Kinder- und Jugendeinrichtungen unter Corona. Nichts ist los. Die Kinder dürfen nicht rein. Das Farmfest fällt nun schon zum zweiten Mal aus, was Kinder, Eltern und Aktive sehr vermissen. Dadurch gibt es auch keine zusätzlichen Einnahmen für den Jugendfarmverein.

So kommt die Überraschung der Johannes-Widmann-Gemeinschaftsschule Maichingen gerade recht. Konrektorin Sabine Lalla reist an mit einem Geld-Kuvert. Den Betrag darin haben die Schulkinder der 3. und 4. Klasse vor Weihnachten erwirtschaftet, indem sie weihnachtliche Bilder malten, zum Beispiel die Stadt im Schnee. Drei bis vier Bilder wurden je Klasse an die Bürgerstiftung geschickt, die daraus Weihnachtspapier drucken ließ. Bei dieser Aktion waren noch zwei weitere Schulen beteiligt. Anfang Dezember erhielt die Schule die Papierrollen zurück und konnte sie im Rahmen der Schule für fünf Euro verkaufen. Drei Euro je Rolle bekam die Bürgerstiftung, zwei Euro konnte die Schule behalten.

Dann überlegte die Schulgemeinschaft, wer den Erlös bekommen soll. Kunstlehrerin Tanja König, die auch ehrenamtlich auf der Jugendfarm mitarbeitet und deren Kinder dort aktiv sind, schlug vor, die Hälfte den Kindern auf Sindolino zukommen zu lassen. Die andere Hälfte kommt einem Kunstprojekt an der Schule zu Gute. Und so steckten 200 Euro in besagtem Kuvert. Iris Seeger, die auf der Farm viel mit den Kindern in der Küche backt und kocht, würde sich über neue Waffeleisen freuen. „Wenn 30 Kinder anstehen, muss es schon ein bisschen schneller gehen“, sagt sie. Außerdem muss auch manchmal etwas ersetzt werden, ein Nudelholz zum Beispiel. „So kleine für Kinder sind billig, gehen aber schnell kaputt. Mit einem großen kann man richtig schaffen. Wir bemühen uns, hochwertige Geräte zu kaufen.“ Yvonne Mombächer, Vorsitzende des Fördervereins nimmt die Spende dankbar an. Da die Konrektorin die Jugendfarm noch nicht kennt, führen der Leiter Erwin Hüttel, Yvonne Mombächer und Tanja König Sabine Lalla über das Gelände. Die Schafe schauen neugierig durch den Zaun ebenso wie die Pferde es zuvor getan hatten. Herr Hüttel zeigt, was im Gewächshaus alles angezogen wird: verschiedene Sorten Tomaten, Zucchini und Auberginen. Sonnenblumen, Kapuzinerkresse und Salatpflanzen kommen bald ins Freie. In der Kräuterschnecke strecken jede Menge Gewürzpflanzen ihre Blätter der Sonne entgegen. Für Kartoffeln ist der Acker bereitet und die neuesten Apfelbäumchen blühen schon. Sabine Lalla ist begeistert und überlegt, mit einer Klasse hierher zu kommen.

Von links.: H. Hüttel (Leiter der Jugendfarm), Fr. Mombächer (Vorsitzende des Jugendfarmvereins),

Fr. Lalla (Konrektorin der Johannes-Widmann-Schule)

 

 

Internationale Wochen gegen Rassismus

Im Zuge der internationalen Wochenstart gegen Rassismus setzten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 inhaltlich und kreativ mit diesem Thema auseinander. 

Werbung wirkt! Aber wie?

Im Online-Gemeinschaftskundeunterricht der neunten Klassen haben sich die Schülerinnen und Schüler mit politischen Plakaten beschäftigt. Im Zuge der Landtagswahl in Baden-Württemberg standen aktuelle, politische Plakate in großer Anzahl zur Verfügung. Diese Plakate galt es zu untersuchen. Wie wirken sie und wodurch? An wen sind sie adressiert und wie kann man das erkennen? Wie werden Botschaften bündig formuliert?
Als Wählerinnen und Wähler der Zukunft waren die Schüler*innen in der Analyse klar und kritisch und haben darüber hinaus noch einiges zu den landespolitischen Themen erfahren. Abschließend sollten auch die Jungen und Mädchen der Klasse neun kreativ werden: Eigene Wahlplakate mit passenden stilistischen Mitteln zu alltagsnahen Themen: Hier gibt es die kreativen Ergebnisse zu sehen.

Erster virtueller Tag der offenen Tür an der JWS

Am 8. Februar konnten wir interessierte Eltern und Schülerinnen und Schüler zum ersten Mal im virtuellen Raum an der JWS begrüßen.

Die Gäste erhielten in verschiedenen Foren detaillierte Einblicke in das Arbeiten und das Miteinander an der JWS. Auch ein virtueller Rundgang war möglich. Über die durchweg positiven Rückmeldungen unserer Gäste freuen wir uns sehr. Auch das pandemiebedingt etwas andere Format kam bei den Besuchern gut an.

Die Schulleitung bedankt sich bei den Lehrkräften, den Eltern und den Schülerinnen und Schülern für ihren Einsatz und die gelungene Präsentation unserer Schule nach außen.

Falls Sie am 8.2. nicht teilnehmen konnten, laden wir Sie am 25.2. erneut zu einem virtuellen Besuch bei uns an der JWS ein.

 

Stefan Fahrner (Rektor), Sabine Lalla (Konrektorin)

Der JWS-Jahresrückblick 2020

09.12.2020

 

Was für ein Jahr! Die JWS blickt zurück auf zwölf spannende und ereignisreiche Monate. Bereits im Dezember 2019 wurden beim Projekt „Schulranzen für Nepal“ der Klassen 3a und 3b mehr als 1000€ gesammelt, wodurch 40 Schüler in Nepal mit neuen Schulranzen, Mäppchen und Stiften versorgt werden konnten.

Die Klassenband „Fluffy Unicorns“, bestehend aus fünf Schülern der Klasse 10, hatte im Januar die Gelegenheit, ihr Können beim Bandworkshop „Band at Work“ in Pforzheim zu vertiefen und einem fachkundigen Publikum vorzustellen.

Beim Tag der offenen Tür im Februar konnten interessierte Gäste sich nach einer bunten Auftaktveranstaltung im Musiksaal die Schule und die Lernmöglichkeiten genau ansehen und diese ausprobieren.

Im März brachte die Corona-Pandemie und der damit verbundene Lockdown dann große Veränderungen mit sich. Die Schulschließung stellte eine Herausforderung für alle Beteiligten dar. Auch wenn es nicht mehr möglich war, sich in der Schule zu treffen, wurden vielfältige Möglichkeiten gefunden, um in engem Kontakt zu bleiben.

„Homeschooling“ war im April nach den Osterferien kein Fremdwort mehr. Die Lehrerinnen und Lehrer hatten, teilweise auch gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern, kreative Wege gefunden, wie der Unterricht trotzdem weitergehen konnte. Es wurden Lernpakete ausgefahren, Lern- und Erklärvideos gedreht und virtuelle Klassenzimmer auf Onlineplattformen eingerichtet, sodass in Form von Videokonferenzen der Unterricht trotzdem stattfinden konnte. Über ein solches virtuelles Klassenzimmer fand auch die Prüfungsvorbereitung auf die allererste Realschulabschlussprüfung an der JWS statt. Täglich wurde ein „Morgen-Meeting“ abgehalten, dem sich der Fachunterricht anschloss. Auch das wöchentliche Coaching fand online statt.

Als die Abschlussklassen dann Anfang Mai wieder als erste in den Präsenzunterricht kommen durften, waren sie gut auf ihre bevorstehende Abschlussprüfung vorbereitet. So konnten im Juli die ersten Realschülerinnen und -schüler der Johannes-Widmann-Gemeinschaftsschule vom neuen Schulleiter Stefan Fahrner stolz ihre guten Abschlusszeugnisse entgegennehmen. Auch alle Hauptschüler haben die Abschlussprüfung trotz erschwerter Bedingungen bestanden. Und während die einen verabschiedet wurden, konnte der neue Mann an der Spitze begrüßt werden. Über die Bereicherung durch ihn freut sich die Schulgemeinschaft der JWS sehr.

Der Start ins neue Schuljahr nach den Sommerferien im August brachte im September weitere Veränderungen mit sich. Vokabeln wie „Kohorte“ und „Maskenpflicht“ fanden ihren Weg in den alltäglichen Sprachgebrauch. Trotz der verschärften Regeln gelang ein harmonischer Neubeginn im Präsenzunterricht und alle Beteiligten zeigten viel Verständnis für die neuen Maßnahmen.

Als im Oktober die Masken in der Sekundarstufe auch im Unterricht getragen werden sollten, wich die anfängliche Skepsis schnell der Alltagsroutine. Inzwischen hat man sich daran gewöhnt und alle achten gut aufeinander und nehmen Rücksicht. Weiterentwickelt hat sich die JWS auch beim Thema Homeschooling. Inzwischen hat jede Klasse die Möglichkeit, den Unterricht bei Bedarf in virtuellen Klassenzimmern durchzuführen.

Auch unter besonderen und erschwerten Bedingungen ist die Stimmung gut. Mit den ganzen Maßnahmen gibt es erstaunlich wenig Probleme und die Schulgemeinschaft erlebt vielmehr ein tolles Miteinander. So beteiligten sich in der Vorweihnachtszeit im November die Klassen 3 und 4 begeistert an dem Geschenkpapierprojekt der Bürgerstiftung. Ganze 43 Kunstwerke der Dritt- und Viertklässler wurden dafür ausgewählt. Das Geschenkpapier ist im Rathaus erhältlich und trägt ganz bestimmt zur Vorfreude auf die bestehenden Feiertage bei.

 

Inzwischen ist es wieder Dezember. Es schneit sogar ein bisschen, die Adventskerzen brennen und es könnte alles ganz normal sein. Doch hinter uns liegt ein ungewöhnlich spannendes Jahr. Wir haben dazugelernt und blicken gespannt und zuversichtlich auf das kommende und die damit verbundenen Herausforderungen. Allen am Schulleben Beteiligten wünscht das Schulleitungsteam der JWS, auch unter den besonderen Bedingungen in diesem Jahr, ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr!

 

M. Dürr

Geschenkpapierprojekt der Bürgerstiftung

Die Schülerinnen und Schüler aller dritten und vierten Klassen haben in diesem Jahr am „Geschenkpapier-Projekt“ der Bürgerstiftung mitgemacht. Hierbei haben alle Kinder ein weihnachtliches Motiv entwickelt und in ihrer Klasse ausgestellt. Aus diesen wurden 43 Bilder ausgewählt und auf „Unser“ eigenes JWS-Geschenkpapier gedruckt. Eine Rolle besteht aus sieben Bögen und kann nun für 5 €  über die Geschäftsstelle der Bürgerstiftung, (Rathaus, 8. Stock, Zimmer 8.01, Telefon 07031/94-800, Mail: info@buergerstiftung-sindelfingen.de) erworben werden. 3 € gehen als Kostendeckungsbeitrag an die Bürgerstiftung. Der Rest wird gespendet und für ein Kunstprojekt verwendet.

Herzlichen Dank für diese tolle Idee und die Unterstützung der Bürgerstiftung. Toll, dass unsere Lehrkräfte gleich mit großem Engagement das Projekt verwirklicht haben. Dank auch an die fleißigen Künstlerinnen und Künstler in den Klassen, die das Projekt umgesetzt und zu Papier gebracht  haben. Jetzt darf es trotz Corona weihnachtlich werden!

Neuer Schulleiter an der Johannes-Widmann-Schule GMS

Am 2.7.2020 wurde Stefan Fahrner zum neuen Schulleiter der Johannes-Widmann-Schule in Maichingen ernannt.

Bis zu seinem Amtsantritt in Maichingen war Herr Fahrner seit 2016 als Bereichsleiter am Seminar für Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte in Ludwigsburg tätig. Zuvor konnte er vielfältige Erfahrungen als Realschullehrer in Stuttgart, sowie als wissenschaftlicher Mitarbeiter im INEMA Studiengang (internationales Bildungsmanagement an der PH-Ludwigsburg), der Führungskräfte für Bildungsorganisationen im In- und Ausland qualifiziert, sammeln. Am vergangenen Montag stellte er sich dem Kollegium und den Eltern vor und sagte: „Ich bin gespannt auf die kleinen und großen Aufgaben, die in der nächsten Zeit auf mich zukommen und freue mich auf die konstruktive Zusammenarbeit mit Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie dem Kollegium hier an der Johannes- Widmann-Schule.“

An der Schule werden derzeit rund 600 Schülerinnen und Schüler von 54 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet.

Impressionen zum Tag der offenen Tür der JWS-Gemeinschaftsschule am 17.Februar 2020

Am Tag der offenen Tür konnten unsere zukünftigen Schülerinnen und Schüler mit ihren Eltern unsere Gemeinschaftsschule kennenlernen.

Der Tag der offenen Tür begann mit einem bunten Bühnenprogramm, bei dem die Klassenband der Klasse 10a, die Schulband sowie die Lerngruppen 5a und 5b die zahlreichen Besucher mit gelungenen musikalischen und Wortbeiträgen beeindruckten. 

Schüler der Lerngruppen 5a und 5b hatten einen kleinen Dialog vorbereitet, der den interessierten Zuschauern einen Teil des Schulalltags an der JWS-Gemeinschaftsschule nahebrachte. Auch der Schulhund Marley hatte einen kleinen Auftritt auf der Bühne.

Direkt im Anschluss an das Bühnenprogramm geben eine Vielzahl von Mitmach-Aktionen sowie zahlreiche Gesprächsmöglichkeiten Einblicke in das Lernen an der JWS-Gmeinschaftschule:

  • Experimente
  • Kinderschutzbund: Die Nachmittagsbetreuung stellt sich vor
  • Profilfach Kunst: Anschauen und Ausprobieren
  • Kooperative Lernformen im Fremdsprachenunterricht
  • Schulhund Marley kennenlernen
  • Learning APP
  • Musik-Workshop
  • Das Wahlpflichtfach Technik stellt sich vor
  • Das Wahlpflichtfach AES stellt sich vor
  • Elterncafé mit Informationsaustausch

Im Elterncafé stellten sich Eltern unserer GMS-Schülerinnen und Schüler den Fragen interessierter Besucherinnen und Besucher. Auch ein Austausch mit Frau Lalla und mit Lernbegleiterinnen der JWS-Gemeinschaftsschule war hier möglich. 

Ein besonderer Dank gilt unseren engagierten Schülerinnen und Schülern, Eltern und allen sonstigen Helferinnen und Helfern, die uns bei der Vorbereitung und Durchführung dieser Aktion unterstützt haben!

A. Scheichenbauer

Tag der offenen Tür der JWS- Gemeinschaftsschule am 17. Februar 2020 ab 16:00 Uhr im Musiksaal

Am Tag der offenen Tür können unsere zukünftigen Schülerinnen und Schüler und deren Eltern unsere Gemeinschaftsschule besichtigen.

Der Tag der offenen Tür beginnt mit einem bunten Bühnenprogramm im Musiksaal. Direkt im Anschluss an das Bühnenprogramm gibt es eine  Vielzahl von Mitmach- Stationen sowie zahlreiche Gesprächsmöglichkeiten, die Einblicke in das Lernen an der JWS- Gemeinschaftsschule ermöglichen:

                - Experimente

                - Kinderschutzbund: Die Nachmittagsbetreuung stellt sich vor

                - Profilfach Kunst: Anschauen und Ausprobieren

                - Kooperative Lernformen im Fremdsprachenunterricht 

                - Schulhündin Laika kennenlernen

                - Learning App

                - Musik- Workshop

                - Das Wahlpflichtfach Technik stellt sich vor

                - Das Wahlpflichtfach AES stellt sich vor

                - Elterncafé mit Informationsaustausch

 

Im Elterncafé stehen Eltern unserer GMS- Schülerinnen und Schüler  für die Fragen interessierter Besucherinnen und Besucher zur Verfügung. Auch ein Austausch mit Frau Lalla und mit Lernbegleiterinnen der JWS- Gemeinschaftsschule ist hier möglich. Selbstverständlich wird auch für das kulinarische Wohl bestens gesorgt sein.

Wir freuen uns auf viele Besucher! 

10er-Klassenband „Fluffy Unicorns“ bei Band At Work

Fünf Schüler der 10er-Klassenband „Fluffy Unicorns“ unter der Leitung von Herrn Dürr konnten dank Unterstützung des Fördervereins vom 17.-19.01.2020 am Workshop „Band at Work“ im Hohenwart Forum teilnehmen.
Band at work ist ein einzigartiges Coaching-Wochenende des Evangelischen Jugendwerks für Bands, Musikteams und Einzelmusiker - mit 16 Proberäumen, Intensiv-Workshops, kompetenten Referenten und Live-Konzert auf großer Bühne. Die Bands bringen ihr Equipment, ihre Songs und ihre Fragen mit und werden in „ihrem“ Proberaum gecoacht.
Drei Tage lang bekamen Miguel Narvasa (Gesang), Marc Jiang (Gitarre), Tim Schröder (Gitarre), Noah Döttling (Bass) und Nico Novakovic (Schlagzeug) ein professionelles Coaching in einem eigenen Proberaum, der von den Jungs gemütlich eingerichtet wurde. Bis spät in die Nacht wurde mit ausdrücklicher Erlaubnis geprobt und „Krach“ gemacht.
Der Höhepunkt des Wochenendes war ein Auftritt beim „Come Together“ auf einer Bühne mit professioneller Ton- und Lichttechnik und einem tollen Publikum. Neben großem Applaus gab es auch viel Lob von den Coaches. Motiviert, aber auch sehr müde wurde am Sonntag der Rückweg angetreten.
Wer das Ergebnis hören will, kann die Band beim Tag der offenen Tür der JWS am 17.02. im Musiksaal erleben.

M. Dürr

Ytong- "Moai-Figuren" der 10. Klasse Profilfach Kunst

Berufsvorstellung am 15.1.2020

Am 15.01. fand an der GMS Maichingen eine Berufsvorstellung statt. In jedem Schuljahr kommen Betriebe und Einrichtungen an die Schule um den Schüler/innen Berufsfelder und die damit verbundenen Voraussetzungen näher zu bringen.

In einem Rotationsverfahren besuchten die Schüler/innen der Klassen 8 bis 10 abwechselnd folgende Betriebe und Einrichtungen.

Firma Walker Gartenbau Sindelfingen

Firma Körner Stuckateur und Gerüstbau

Vietz Frischemarkt

Daimler AG

Polizei

Die Schüler/innen nahmen an diesem Vormittag viele interessante Eindrücke und Informationen mit.

Die GMS bedankt sich an dieser Stelle allen Teilnehmer für ihre Unterstützung.

C.Stenitschka

Lesenacht der 4a

Im Herbst veranstalteten wir eine Lesenacht. Nachdem wir abends wieder in die Schule kamen, hat sich jeder im Klassenzimmer ein Plätzchen gesucht und sein Schlaflager aufgeschlagen. Dann durften wir unsere mitgebrachten Snacks verdrücken. Besonders lecker waren die Chips. Danach haben wir eine Lesespurgeschichte durchs ganze Grundschulgebäude gemacht. Am Ende hat jeder, der das Lösungswort richtig hatte, ein Knicklicht bekommen. Zwischendrin haben wir dann auch unserer mitgebrachten Bücher gelesen. Die Lesenacht war mega cool, weil wir als Klasse zusammengewachsen sind. Wir fanden es cool, dass wir sooo lange wach bleiben durften.

Am nächsten Morgen haben einige Mamas ein leckeres Frühstück für uns organisiert. Vielen Dank dafür. Danach haben wir noch „Hilfe, ich habe meine Lehrerin geschrumpft“ geschaut (Anmerkung der Lehrerin: Nach dieser Nacht bin ich tatsächlich etwas geschrumpft 😉).

Zum Glück durften wir nach der 4. Stunde nach Hause gehen, weil wir alle ganz schön müde waren.

Frau Zeise, Malak, Sidra & Maxi

Zeitungsprojekt Klasse 8a

Schlagzeile, Bildaufmacher und Kurzmeldung! Seit über 100 Jahren wird in Sindelfingen-Böblingen die Zeitung gelesen und nun durfte dies auch die 8a einige Wochen tun!

Vom 04.11.-06.12.2019 wurde fast täglich in der Zeitung gelesen, gestöbert und Neues entdeckt. Die Schüler gingen dabei auf Entdeckungssuche:

Was gibt es Neues im Landkreis? Wo gab es wieder mal einen Unfall auf der B464? Oder was gibt´s Interessantes auf den mehrseitigen Sportseiten…?!

All dies und vieles mehr beschäftigte die Achtklässler im Deutschunterricht, aber auch in Kunst zeigten sie ihre Kreativität und erstellten eine Collage zum Thema „Highlights meines Zeitungslesen“. Von wegen die deutsche Jugend lese zu wenig… 😉 während des Projekts wälzten die Schülerinnen und Schüler über 500 Seiten Zeitung! Ein herzliches Dankeschön an die SZBZ für die Unterstützung!

J.Landins

Ausflug zum Esslinger Mittelaltermarkt und  Weihnachtsmarkt

Am 12. Dezember waren die Klassen 7a und 7b auf dem Esslinger Weihnachtsmarkt.

Der Ticketkauf stellte sich am Bahnhof in Maichingen als schwer heraus, denn die Touchfunktion des Automaten funktionierte mangelhaft. Dann nahmen wir um 10:19 Uhr die S-Bahn nach Böblingen, dort stiegen wir in die S1 Richtung Kirchheim (T) und fuhren bis Esslingen (N). In der Bahn wurden verschiedene Erlebnisse und Geschichten ausgetauscht. Im Gesamten war die Bahnfahrt sehr interessant und lehrreich. Bei der Haltestelle Hauptbahnhof (tief) wollten einige Mitschüler aussteigen, da ein Mitschüler aufgestanden war und sich umgesetzt hatte. Als wir ankamen, mussten wir ca. 10 Minuten zum Weihnachtsmarkt laufen. Dort wurden wir von weihnachtlicher Stimmung überrascht. Nachdem wir einen Treffpunkt ausgemacht hatten, durften wir uns eine Stunde lang den Weihnachtsmarkt anschauen. Anschließend nahm die Klasse 7a an einer Führung teil. Hierfür wurde sie von einer Mitarbeiterin, die sehr traditionell und mittelalterlich gekleidet war, abgeholt. Als Erstes liefen wir zum Eingang vom Mittelaltermarkt, wo wir gefragt wurden, was wir schon übers Mittelalter wüssten. Anschließend gingen wir zu verschiedenen Ständen, wo wir viel übers Mittelalter erfuhren. Am Schluss bekamen wir einen Punsch. Die 7b hatte eine halbe Stunde später eine Führung. Laut Aussagen der Schüler und der Lehrer war die Führung nicht so lehrreich und interessant. Beispielsweise bekam die 7b kein Zinn-Tier bei der Zinngießerei. Nach der Führung durften wir den Weihnachtsmarkt weiter erkunden. Pünktlich waren alle am Treffpunkt und liefen gemeinsam zum Bahnhof. Mit der S-Bahn fuhren wir zurück nach Maichingen an unsere Schule. 

Alle Schüler fanden den Ausflug gut gelungen und wollen ihn im nächsten Jahr wiederholen.

Valentin Gräßer, Hannes Martens, Raphael Müller, Ali Türkyilmaz

Neue Schulranzen für Nepal!

Am vergangenen Donnerstag, den 5.12.19 fand ein Adventsmarkt in der Johannes-Widmann-Gemeinschaftsschule statt. Schon seit einigen Wochen bereiteten die Schüler der Klassen 3a und 3b sich auf die Veranstaltung vor. Beinahe alle Aufgaben hatten die Schüler selbst übernommen. Fleißig wurden Plakate geschrieben, Flyer verteilt, Einsatzpläne geschmiedet und natürlich gebastelt und gebacken.

Die Einnahmen sollen einer Schule in einem nepalesischen Bergdorf gespendet werden. Verkauft wurden Weihnachtssterne und -karten, Kekshäuschen, Kerzen und Muffins.
Alle freuten sich rießig über den großen Andrang von Besuchern. Es wurde geschaut, gehandelt, gespielt, geredet und gelacht. Für das leibliche Wohl in Form von Muffins wurde durch die Eltern gesorgt. Der Nachmittag war ein voller Erfolg!

Jubel brach los, als am folgenden Schultag verkündet werden konnte: Über 900 Euro wurden eingenommen! Hinzu kamen dann noch Spenden aus den Familien der mitwirkenden Klassen und sogar von ehemaligen Schülern der JWS. So das ein Betrag von mehr als 1000 Euro zusammen kam. Mindestens genauso leidenschaftlich dürfen sich in Nepal 40 Schüler über neue Schulranzen, Hefte und Stifte freuen.

A. Wagner und A. Scheichenbauer

Frederick Lesetage auch an der JWS

Am 7. und 8. November hieß es für die 2.-4. Klassen der JWS jeweils für zwei Stunden Vorlesezeit. Pro Klassenstufe standen für die Kinder 4-5 Bücher zur Auswahl (s. Bilder). Die Schüler haben im Vorfeld ihre Favoriten ausgewählt, z.B. „Drache Kokosnuss“, „King-Kong das Schulschwein“, „Die fabelhafte Miss Braithwhistle“, „Die langweiligste Schule der Welt“.... Das Vorbereitungsteam hat dann die Vorlesegruppen zusammengestellt und Eintrittskarten ausgegeben.

In der Vorlesezeit wurde nicht nur erzählt und vorgelesen, sondern auch gebastelt, gespielt, gegessen, geforscht u.v.m. Sowohl Schüler als auch Lehrerinnen hatten viel Freude mit den jeweiligen Büchern. (O-Töne: „Voll super“, „mir hat es total Spaß gemacht“,...)

Bei der Frage, ob wir wieder Frederick Vorlesetage machen sollen, fiel die Antwort eindeutig aus: „JAAAA! Wir wollen wieder Vorlesetage“

Übrigens: Wer ist Frederick?

Stellt man diese Frage in Baden-Württemberg, so bekommt man schnell eine Antwort: Frederick steht für den Frederick Tag - das landesweite Literatur-Lese-Fest. Frederick, die Wörter-Farben-und-Sonnenstrahlen sammelnde Maus, nach dem bekannten Bilderbuch von Leo Lionni, ist seit 20 Jahren Namenspate für die bekannteste Literaturaktion in Baden-Württemberg.

C. Neitzel

Johannes-Widmann-Gemeinschaftsschule: Erster Platz bei den 36. Französischen Filmtagen in Tübingen

Kurz vor den Sommerferien starteten einige Schüler der damaligen 6ten Klassen mit einem Kurzfilmprojekt zu den „Französischen Filmtagen Tübingen|Stuttgart“. Richtig los ging es nach den Sommerferien: Drehbuch erstellen, samstags Teilnahme am Filmworkshop durch für vier Schüler beim Institut Français in Stuttgart als Rüstzeug für das anschließende Drehen, Schneiden und Nachbearbeiten. Die Zeit drängte, schließlich war der Kurzfilm zum Thema „Un dilemme – Ein Dilemma“ bis 11. Oktober einzureichen.

Nun hieß es abwarten. Die erste frohe Nachricht erreichte die Schüler kurz vor den Herbstferien: Ihr Film qualifizierte sich zur Endauswahl im Kino Museum in Tübingen. Dort saßen am letzten Sonntag der Herbstferien viele Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen der Johannes-Widmann-Gemeinschaftsschule gespannt im großen Saal 1. Ihr Film wurde mit den anderen 11 Finalisten auf großer Kinoleinwand vorgeführt.

Danach erwarteten sie gespannt auf die Entscheidung der Jury: Bei der Verkündung „Un dilemme“ bricht lauter Jubel aus! Die Johannes-Widmann-Gemeinschaftsschule in Maichingen gewinnt den ersten Platz der Klassenstufe 5-9. Große Begeisterung der Schülerinnen und Schüler: Erstmalig dabei und gleich den ersten Platz. Als Preis wurden die „Gorilla-Trophäe“ sowie Kinokarten für alle Schüler des Französischkurses überreicht.

Vielen herzlichen Dank an alle Schülerinnen und Schüler des Französisch-Kurses der Klassen 7. Ein besonderer Dank an ihre Französischlehrerin Johanna Häußler, die ihre Schülerinnen und Schüler zur Teilnahme motivierte und die umfangreiche Koordination zusätzlich zu Ihrem Französischunterricht übernommen hat.

Theateraufführung „Coming out“ von Horst Emrich, kaba-reh production

Große Aufregung im Saal! It´s showtime – Herr Emrich betritt unseren Musiksaal in der Rolle des Lehrers Konrad und sofort sind die Schüler der Klassen 8 und 9 gefesselt. Die erste Phase des Verliebtseins, die Ängste und Unsicherheiten eines Teenagers und Identitätskrisen, aber auch die Offenheit und Toleranz unserer Gesellschaft. Gefühle und Werte, an denen uns Herr Emrich teilhaben ließ. Wie hat der junge Konrad das Verliebtsein überstanden? Wie ist er mit Ablehnung umgegangen? Wie ist es ihm gelungen sich zu outen? Schmetterlinge im Bauch und Achterbahn im Kopf – die Schüler wussten von was die Rede war und waren von diesem Vormittag begeistert! Ein großes Dankeschön an den Künstler, der in der Diskussionsrunde so offen und ehrlich auf alle Fragen unserer Schüler einging. Ein großes Dankeschön geht ebenso an den Förderverein Schule Aktiv e.V. durch dessen Unterstützung dieses wunderbare Theaterprojekt zustande kam.

G. Cardascia

Einschulungsfeier für die neuen Erstklässer

Am Samstag, den 14. September, war der „große Tag“ für unsere neuen Erstklässler. Endlich durften sie als „richtiges Schulkind“ in die Johannes-Widmann-Gemeinschaftsschule kommen. Nachdem sie die Möglichkeit erhielten, sich in der Laurentiuskirche segnen zu lassen, waren sie mit ihren Familien zur Einschulungsfeier in den Musiksaal der Johannes-Widmann-Schule eingeladen.

Hier begrüßte Frau Lalla, die stellvertretende Schulleiterin, die neuen Schülerinnen und Schüler sowie ihre Gäste. Diese bekamen unter der Leitung von Frau Blech, die die Theater- und Tanz-AG führt, ein mitreißendes Theaterstück geboten. Musikalisch unterstützt wurde es vom Schulchor unter der Führung von Frau Bög. Den Neulingen wurde dabei schnell bewusst, dass man nicht unbedingt „stark“ sein, vor allem aber Lesen können muss, um erfolgreich am Leben teilzunehmen.

Ein weiteres Highlight war die erste Unterrichtsstunde, in der die Schüler den ersten Buchstaben kennenlernen durften, während sich die Eltern bei Kaffee und Kuchen, organisiert vom Elternbeirat der Schule, stärken konnten.
Herzlichen Dank an alle, die diesen Tag zu einem so besonderen werden ließen.

Willkommensfeier für die neuen Schüler der Lerngruppen 5a und 5b

Am Donnerstag, dem 12.09.2019 war es wieder soweit! Die Lerngruppen 6a und 6b, die Schulband und die 10er Band begrüßten im Musiksaal die neuen 5er der Gemeinschaftsschule mit einem bunten Bühnenprogramm.

Ein herzliches Dankeschön an unsere zahlreichen engagierten Schülerinnen und Schüler und alle Beteiligten!

Eindrücke von der tollen und abwechslungsreichen Willkommensfeier:

Die Sindelfinger Puppenbühne zu Gast an der JWS

Am Mittwoch, den 26.6. und Donnerstag, den 27.6.2019 spielte Herr Schmiedeberg für unsere Erst- und Zweitklässler das Puppenspiel „Ein Hase hat Angst“.

In dem spannenden Stück lud der Hase Wittepoot alle Tiere zu seinem Geburtstag ein, nur die Schlange Lilly nicht. Lilly brachte nämlich immer Streit unter die Tiere. Dafür wollte sie sich rächen. Sie erzählte dem Löwen, dass sein guter Freund Wittepoot ihn beim Geburtstagsfest fangen und braten wolle. Daraufhin versuchte der Löwe, Wittepoot zuerst zu finden, um ihn zu fressen. Die Bären Pu und Pusine halfen dem Hasen. Es stellte sich heraus, dass Lilly so streitsüchtig war, weil die Tiere sie beim Spielen immer ausgeschlossen haben. Mit der Unterstützung der Schüler fand die Geschichte ein gutes Ende.

Das Puppenspiel gefiel den Kindern sehr gut und das Lied, das sie zusammen mit den Bären gesungen haben, klang noch eine ganze Weile im Schulhaus nach.

Hundertwasser in Maichingen

Die Johannes-Widmann-Gemeinschaftsschule hat seit 2017 ein künstlerisches Profil. In diesem Zusammenhang hat sich die Schule einen „Künstler des Jahres“ gewählt, mit dem sich alle Klassen der Primar- und Sekundarstufe über einen längeren Zeitraum beschäftigen. In diesem Schuljahr wurde der österreichische Maler und Architekt Friedenreich Hundertwasser (1928-2000) auserkoren.

In einer ersten Phase sollten sich alle Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Projekten mit dem Schaffen des Malers künstlerisch auseinandersetzen. Dabei wurden die typischen Spiralen bei Webarbeiten ebenso nachempfunden wie seine berühmten Häuser. Natürlich versuchten sich die Jugendlichen auch darin, den Künstler malerisch zu kopieren. Für die Zukunft ist geplant, eine Außenwand der Schule mit einem Mosaik in der Art Hundertwassers zu gestalten.

Einige Werke der Jugendlichen wurden im Herbst 2018 bereits in der Schule ausgestellt. Nun sind die Arbeiten der Nachwuchskünstler an verschiedenen Orten Maichingens für die Öffentlichkeit zugänglich. Vom 21. bis 28. Mai 2019 sind die Bilder im Altenpflegeheim „Haus am Brunnen“, in der Stadtbücherei, der Volksbank und der Kreissparkasse ausgestellt. Auch das Bürgerhaus gibt sich die Ehre. Dort findet für die Schule zu Beginn des Ausstellungszeitraums sogar eine Vernissage statt.

Erfolgreiche Teilnahme am WerkStadt-Lauf

Herzlichen Glückwunsch an alle Schülerinnen und Schüler, die trotz des kalten Wetters beim diesjährigen Sindelfinger WerkStadt-Lauf auf die Strecke gingen. Dabei waren die Läuferinnen und Läufer nicht nur sportlich erfolgreich. Am Ende konnte sich die Johannes-Widmann-Schule auch über einen 600 € - Gutschein für neue Sportgeräte freuen.

Impressionen zum Tag der offenen Tür der JWS- Gemeinschaftsschule am 18. Februar 2019

 

Am Tag der offenen Tür konnten unsere zukünftigen Schülerinnen und Schüler und deren Eltern unsere Gemeinschaftsschule besichtigen.

Der Tag der offenen Tür begann mit einem bunten Bühnenprogramm, bei dem die Klassenband der Klasse 9a, die Schulband sowie die Lerngruppen 6a und 6b die zahlreichen Besucher mit gelungenen musikalischen Beiträgen beeindruckten.

Schüler der Lerngruppe 5a hatten einen kleinen Dialog vorbereitet, der den interessierten Zuschauern einen Teil des Schulalltags an der JWS- Gemeinschaftsschule (Nachmittags- AGs, arbeiten mit Lernwegelisten in individuellem Lerntempo, Coaching und außerschulische Aktivitäten wie z.B. Schullandheim und Ausflüge ins Schwimmbad, zum Eislaufen, etc.) nahebrachte.

Nach den Begrüßungsworten durch Frau Lalla stellte ein Schüler der Lerngruppe 5a spontan die kleinen Lerngruppen als weiteren Vorteil der Gemeinschaftsschule vor.

Direkt im Anschluss an das Bühnenprogramm gaben eine Vielzahl von Mitmach- Stationen sowie zahlreiche Gesprächsmöglichkeiten Einblicke in das Lernen an der JWS- Gemeinschaftsschule:

 

                - Experimente

                - Kinderschutzbund: Die Nachmittagsbetreuung stellt sich vor

                - Profilfach Kunst: Anschauen und Ausprobieren

                - Kooperative Lernformen im Fremdsprachenunterricht 

                - Schulhündin Laika kennenlernen

                - Learning App

                - Auszeit vom Schulalltag: Tischkicker und mehr

                - Musik- Workshop

                - Das Wahlpflichtfach Technik stellt sich vor

                - Das Wahlpflichtfach AES stellt sich vor

                - Elterncafé mit Informationsaustausch

 

Im Elterncafé stellten sich Eltern unserer GMS- Schülerinnen und Schüler den Fragen interessierter Besucherinnen und Besucher. Auch ein Austausch mit Frau Lalla und mit Lernbegleiterinnen der JWS- Gemeinschaftsschule war hier möglich. Selbstverständlich wurde auch für das kulinarische Wohl bestens gesorgt.

Ein besonderer Dank gilt unseren zahlreichen engagierten Schülerinnen und Schülern, Eltern und allen sonstigen Helferinnen und Helfern, die uns bei der Vorbereitung und Durchführung dieser Aktion unterstützt haben!

Das Hundertwasser-Projekt an der JWS

 

In der letzten Oktoberwoche ging es in den Klassenräumen der Johannes-Widmann-Schule bunt zu. Mit drei Projekttagen startete in den Klassen der Primar- und der Sekundarstufe das „Hundertwasser“-Schuljahr. Nachdem die Lehrkräfte sich mit dem Lebenswerk des Künstlers beschäftigt hatten, fiel es Ihnen leicht, auch die Schüler für die farbenfrohen Bilder und Häuser des Künstlers zu begeistern. Durch Präsentationen oder Sachtexte erfuhren sie, wer dieser „eigenwillige“ Künstler war, wie er lebte und was er für Ideen und Visionen hatte. Fasziniert beschäftigten sich die Kinder und Jugendlichen mit seinem wohlklingenden Künstlernamen Friedensreich Hundertwasser Regentag Dunkelbunt und gestalteten hierzu kleine Bilder und Skizzen. Auch seine Ideen zum ökologischen und naturnahen Bauen oder die Entwicklung seiner Humustoilette kamen dabei zur Sprache. Mit den unterschiedlichsten Materialien wurde in den Klassen gebastelt und gemalt.

Die abschließende Ausstellung der Ergebnisse im Musiksaal der Schule vom 26.-29.11.2018 zeigte, dass es sich lohnt, einmal gemeinsam in allen Klassenstufen an einem Thema zu arbeiten. Farbkräftige Bilder aus Zuckerkreide, gewebte Hundertwasserhäuser, leuchtende Laternen, faszinierende Spiralen und vieles mehr gaben Anlass zum Bestaunen. Nicht selten funkelten nach dem Vorbild Hundertwassers goldene Elemente auf den Schülerarbeiten.

Die Kinder betrachteten ihre eigenen Werke und die der anderen mit Wertschätzung und lobten im Anschluss die vielen Ideen.

Schön, dass das Projekt mit dieser Aktion noch nicht zu Ende ist, sondern im Laufe des Schuljahres noch in vielen Kunststunden weitergeführt werden kann. Der Künstler, der vor neunzig Jahren in Wien geboren wurde und im Jahre 2000 bereits verstorben ist, lebt nun nicht nur in seinen Werken, sondern auch an der JWS ein wenig weiter.

Damit eine breitere Öffentlichkeit eine Auswahl der entstandenen Kunstwerke betrachten kann, sollen diese im Frühjahr an verschiedenen, öffentlich zugänglichen Räumen Maichingens ausgestellt werden.

 

Die Sternsinger auch an der JWS

Da sehr viele Maichinger Sternsinger auch Schüler bei uns an der Schule sind, entstand diese Idee. Am 9. Januar erfreuten uns ca. 20 Sternsingerkinder mit ihrem Lied und dem Segen. Begeistert erfuhren die Schüler von Frau Grunau, dass die Sternsinger 18.000 € für einen guten Zweck eingesammelt haben. Gemeinsam haben wir dann alle noch zwei Lieder von unserem Monatssingen gesungen und zum Abschluss wurde von den Sternsingern das Segenszeichen 20 + C+ M + B * 19 angebracht. Ein Dankeschön an alle Sternsinger und die engagierten Eltern.

Der JWS-Chor im SternCenter

am 14.12.2018 ab 16 Uhr musizierte der Chor der JWS-Gemeinschaftsschule auf der Weihnachtsbühne des SternCenters in Sindelfingen. Der Chor wird von der Lehrerin Isolde Bög geleitet und setzt sich aus vielen Schülerinnen und Schüler der Grundschule zusammen. Die Besucher des Einkaufscenters versammelten sich um die Bühne und lauschten dem weihnachtlichen Gesang.

Adventsfenster 2018

Am 12. Dezember war es wieder soweit, das Adventsfenster in der Johannes-Widmann-Schule wurde geöffnet. Eingestimmt von dem Schulchor unter der Leitung von Frau Bög lauschte eine große Runde aus großen und kleinen Menschen der Geschichte von Max Bollinger „Weihnachten ist, wenn…“. Schüler aus der Klasse 2c haben die Geschichte unter Leitung von Frau Weiß in beeindruckender Weise super verständlich vorgelesen. Zur Veranschaulichung gab es noch Bilder per Folien. Dann wurde das Fenster „geöffnet“, danke an die Religionsklasse 1a und 1d, die alle Dekoration selber gebastelt haben. Und an dieser Stelle ein großes Dankeschön an Frau Mornhinweg-Hadeler, die die Gesamtkoordination für das Adventsfenster hatte. Zum Abschluss rieselten die ersten Schneeflocken und unser Verein „Schule aktiv“ hat uns wieder mit warmem Punsch erwärmt. Vielen Dank für alle eure Unterstützung. In Fortsetzung zu der Geschichte könnte man auch ergänzen: Weihnachten ist, wenn viele gemeinsam an einer guten Sache arbeiten.

Ausflug in den Jugendtreff

Wir, die Lerngruppe 7a, waren am Donnerstag, den 15.11.2018, im Jungendtreff-Maichingen. Wir spielten Spiele und mussten in Gruppen verschiedene Aufgaben bearbeiten, die man ohne Teamarbeit nicht meistern konnte.

Unsere Stationen:

1 Station:

Wir mussten unsere Beine anwinkeln und bekamen ein Brett mit Schokoküssen auf die Füße gestellt. Danach mussten wir unsere Schuhe ausziehen, ohne dass das Brett runterfällt. Das war ganz schön wackelig!

2 Station:

In der 2. Station hatten wir 6 Matten zur Verfügung. Wir mussten mit Hilfe der Matten einen „Fluss“ überqueren und dabei die Matten mit einem Körperteil immer berühren, sonst würden sie „wegschwimmen“. Die Schwierigkeit an dieser Aufgabe war, dass wir 7 Leute waren und es nur 6 Matten gab. Wir mussten mit den 6 Matten an das andere Ufer gelangen.

3 Station:

In der 3. Station gab es eine Bastelaufgabe. Wir mussten ein Ei mit Strohhalmen und Klebeband umhüllen, sodass es nicht kaputt gehen würde, wenn es auf den Boden fällt. Jede Gruppe hatte ihre eigene Methode.

Das Battle :

Die Eier wurden nacheinander von verschiedenen Höhen geworfen. Die Gruppe mit dem Ei, das als letztes kaputt ging, gewann ein Gratisgetränk im Jugendtreff.

4 Station:

In der letzten Station bekam jede Gruppe einen Beutel mit je 800 Dominosteinen. Die Aufgabe bestand darin, in 15 Minuten die längste „Dominobahn“ zu bauen. Die Gruppe mit der längsten „Dominobahn“ gewann die Aufgabe.

Nach diesem ereignisreichen Tag im Jugendtreff gingen wir zufrieden zurück in die Schule.

Vielen Dank an die Betreuer im Jugendtreff und unseren Schulsozialarbeiter Herr Stöhrer für diesen tollen Tag!

Autoren:

 Alexander List & Fabienne Hanisch (7a)

Unsere neue alte Kletterwand

Wir freuen  uns, dass wir endlich im Oktober unsere Kletterwand wieder fit machen konnten. In einem gemeinsamen Projekt mit den Schülerinnen und Schüler der Klassen acht und neun haben wir der Kletterwand an der Seitenwand der Turnhalle neue Klettergriffe und Dübel verpasst. Dabei wurden auch neue Kletterrouten gesetzt, auf denen die Schulkinder knapp über dem Boden, weiterhin ohne Sicherung klettern können. 

Auch das Graffiti auf der Wand wurde in Kooperation mit dem Kunstunterricht unter Anleitung der Schulsozialarbeit der Caritas Schwarzwald-Gäu neu gestaltet. Hier möchten wir uns recht herzlich für die großzügige Unterstützung durch den Förderverein der Johannes-Widmann-Schule „Schule Aktiv“ bedanken. Unser Dank gilt auch der Firma Körner Stuckateur & Gerüstbau GmbH,  die uns freundlicherweise das Gerüst aufbaute und zur Verfügung stellte.

Übrigens erhielten wir kurz nach der Eröffnung unserer neuen alten Kletterwand bereits „Bewerbungen“ von Dritt-, Viert- und Fünftklässlern, die das nächste Mal bei der Renovierung dabei sein wollten. 

Apfelernte auf der Streuobstwiese

Schön, dass es in diesem Jahr so viel Sonne und damit auch viele, leckere Äpfel gab! So konnten die Vorbereitungsklassen und zwei erste Klassen der JWS jeweils an einem Vormittag im Oktober zur Streuobstwiese aufbrechen, um das Apfelsaft-Projekt durchzuführen. Am Rande des Wohngebietes Eich stand schon die große Apfelpresse des Landratsamtes bereit. Neugierig betrachteten die Schüler die Gerätschaften, die bei dieser Aktion zum Einsatz kommen sollten. Die Streuobstpädagogin, Frau Speer, führte die Kinder gut verständlich in das Projekt ein und erklärte die verschiedenen Arbeitsschritte. Die Bäume mussten geschüttelt, die Äpfel eingesammelt und in einer großen Wanne gewaschen werden. Danach wurden sie in der Presse geraspelt und am Schluss zu Saft gepresst. Die Kinder wurden in Gruppen eingeteilt und so konnten alle jeden Arbeitsschritt miterleben.

Während die einen Äpfel ernteten, kurbelten die anderen Apfelspiralen und aßen diese oder bedienten die Presse. Als der Apfelsaft dann aus der Presse lief, war die Freude groß und alle wollten gerne von dem leckeren, goldgelben Saft probieren. Die Aktion hat sich gelohnt und die Zeit im „Grünen Klassenzimmer“ war wieder unglaublich schnell vergangen.

Papageno und die Zauberflöte – Die TourneeOper Mannheim an der JWS

Bereits vor den Herbstferien klangen ungewohnte Melodien, ja Arien gar, aus den Klassenzimmern der Primarstufe. Irgendetwas lag in der Luft und wurde nach den Ferien immer lauter. Am Mittwoch, den 7.11. und Donnerstag, den 8.11. dann endlich die Auflösung: Die TourneeOper Mannheim spielte „Papageno und die Zauberflöte“, eine Oper für Kinder nach der bekannten „Zauberflöte“ von Wolfgang Amadeus Mozart.

Alle Klassen von 1 bis 4 verfolgten gespannt, ob es Papageno und Tamino gelingen würde Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, zu befreien. Die Geschichte wurde von nur einem Sänger und einer Sängerin erzählt und gesungen, die in immer wechselnden Kostümen die Kinder überraschten, verzauberten und in ihren Bann zogen. Dass die Befreiung den Helden letztendlich gelang, verdankten sie nicht nur einem magischen Glockenspiel und einer goldenen Zauberflöte, sondern auch der lautstarken Unterstützung durch die Schülerinnen und Schüler. Diese sangen das Lied „Glockenspiel und Zauberflöte“ begeistert mit. Und weil am Ende der Oper auch Papageno seine Papagena fand, konnte die Geschichte so überhaupt nur erzählt werden. Denn die vielen kleinen Papagenis, wunderbar dargestellt von unseren Schülerinnen und Schülern, wollten nämlich zum Einschlafen immer nur diese Geschichte von ihren Eltern hören.

Die Aufführungen wurden durch unseren Schulverein „Schule Aktiv e.V.“ mit einer großzügigen Spende unterstützt. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken. Es bleiben wundervolle Erinnerungen, die Lust auf mehr Oper machen!

Gemeinsamer Nachmittag mit Pizza und Waffeln

Letzte Woche hat sich die Lerngruppe 6b zusammen mit ihrer Lerngruppenleiterin und dem Schulsozialarbeiter in der Mittagspause zum Pizza- und Waffelnbacken in der Schulküche getroffen. In Kleingruppen wurden die Pizzen belegt, gebacken und im Anschluss auch verköstigt. Nachdem alle etwas Bewegung zur Verdauung hatten, war Zeit für die Waffeln. Emily, Luka und Lawrence steuerten leckeren Waffelteig bei und es wurden fleißig Waffeln produziert. Je nach Laune konnten diese mit Schokocreme, Apfelmus oder Puderzucker verfeinert werden. Nachdem alles verzehrt und die Küche aufgeräumt war, spielten alle noch eine Runde Räuber und Gendarm, bevor es um 16.00 Uhr nachhause ging. Die Lerngruppe war sich einig, dass es öfter solche Nachmittage geben könnte.

Ein Besuch auf dem landwirtschaftlichen Hauptfest

Am 4. Oktober machten sich die Lerngruppen 6a und 6b auf den Weg nach Stuttgart, um das landwirtschaftliche Hauptfest zu besuchen. Im Fach BNT wurde im letzten Schuljahr das Thema Nutztiere behandelt und somit lag es nahe, sich diese einmal aus nächster Nähe anzuschauen. Dort angekommen, wurde zuerst einmal auf eigene Faust das Gelände erkundet. Die vielen Fahrzeuge waren sehr beeindruckend und luden den einen oder anderen Schüler zum Probesitzen ein. Später gab es noch eine Führung durch die verschiedenen Tierzelte. Angefangen wurde bei den Fischen und Flusskrebsen. Im Anschluss daran ging es zu den Schweinen. Da waren besonders die kleinen Ferkel eine Attraktion und es fiel allen schwer, sich wieder von diesen zu trennen. Danach wurden die Ziegen besucht, bevor es zum Abschluss noch zu den Kühen ging. Am Ende waren sich alle Schüler einig, dass dieser Ausflug sehr viel Spaß gemacht hat und ganz nebenbei hat man noch ein bisschen was gelernt.

Einschulungsfeier unserer Erstklässler

Am Samstag, den 15.09.2018, kamen die neuen Erstklässler in die Johannes-Widmann-Schule. Ihr erster Schultag begann mit einer Begrüßungsfeier im Musiksaal. Die Zweitklässler führten das Theaterstück „Ach du meine Tüte“ auf und der Chor umrahmte das Programm. Frau Lalla begrüßte die neuen Erstklässler: „Nun seid ihr Schulkinder. Ist das nicht toll?“ Die Schüler strahlten.

Im Anschluss verwöhnten die Eltern der 2. Klassen alle Gäste mit Kaffee und Kuchen auf dem Pausenhof. So waren alle bestens versorgt und hatten einen schönen Start.

Willkommensfeier für die neuen Schüler der Lerngruppen 5

Am Dienstag, den11.9.2018 war es wieder soweit! Die neuen 5er der Gemeinschaftsschule wurden von den Lerngruppen 6 und 9 mit einer tollen und abwechslungsreichen Feier begrüßt.  Auf dem Programm stand neben Liedern, Akrobatikdarbietungen und Sketchen auch ein Auftritt der Lerngruppenband 9a. Danke, es war großartig!

Nachdem Frau Lalla einige Worte zur Begrüßung gesagt und sich der Kinderschutzbund vorgestellt hat, war es endlich soweit und die Lerngruppenleiterinnen stellten sich vor. Frau Peter übernimmt die 5a und Frau Goltzsche die 5b. Es wurden abwechselnd Schülernamen aufgerufen, sodass die Spannung, in welcher Lerngruppe man eingeteilt wurde, bis zum Schluss erhalten blieb.

Gemeinsam mit den Eltern ging es zu den Lernräumen, im Neubau der Schule. Die Schülerinnen und Schüler durften sich ihr Lernbüro aussuchen und wurden von den Lernbegleitern herzlich willkommen geheißen.

Entlassung der Neuntklässler

Nach der aufregenden Abschlussfahrt nach Berlin, wurden unsere Neuntklässler am 13.07.2018 feierlich entlassen.

Am Montag, den 02.07. trafen wir uns alle um 10.00 Uhr am Flughafen Stuttgart und gingen Richtung Sicherheitskontrolle. Da alle Schülerinnen und Schüler ihr Handgepäck vorbildlich gepackt haben, gab es keine Probleme und wir kamen innerhalb von 10 Minuten alle durch die Kontrolle. In Berlin angekommen, haben wir gleich unser Hostel aufgesucht und unsere Betten bezogen. Danach ging es gleich zum Brandenburger Tor und zum Alexanderplatz. Unsere Lehrer zeigten uns die wichtigsten Plätze und Treffpunkte. Wir hatten immer zwei Stunden Freizeit bis es weiter ging.  Am Alexanderplatz warteten wir bis 21 Uhr, da hatten wir einen Termin für die Liftfahrt auf den Fernsehturm. Während wir ein Klassenfoto machten, schlich sich ein amerikanischer Soldat auf unser Bild.

In Berlin sind uns einige witzige Sachen passiert, wie die mit dem Soldaten. Am Dienstag hatten wir eine Führung durch das Reichstagsgebäude. Währenddessen lief gerade eine Plenarsitzung. Wir hatten Glück und durften 50 Minuten den Politikern lauschen. Dabei wurden wir vom Fernsehen gefilmt. Unser Reiseführer hat uns schon vor den Aufnahmen gewarnt und bat uns, nicht zu schlafen. Das haben die Leute in den ersten Reihen wohl nicht mitbekommen =).

Am Mittwoch waren wir alle ziemlich platt vom vielen Laufen und den heißen Temperaturen. So beschlossen wir spontan zum Wannsee zu fahren. Dort hat es uns so gut gefallen, dass wir den ganzen Donnerstag dort verbracht haben. Ein Teil der Mädchen hat den letzten Tag auch zum Shoppen genutzt.

Am Freitag hieß es schon Koffer packen und Betten abziehen. Die Zeit verging viel zu schnell. Gerne wären wir noch ein paar Tage geblieben. Doch wir mussten zurück, denn in der Schule wartete schon die Abschlussfeier auf uns. Wir mussten ein Programm auf die Beine stellen und ein ordentliches Buffet für unsere Gäste organisieren. Am Freitag, den 13.07.2018 war es dann so weit.

Um 18.30 Uhr ging die Feier mit unserem Programm los, danach wurde das Buffet eröffnet und wir feierten noch mit unseren Eltern, Verwandten und Lehrern.

 

Schuljahresabschlussgottesdienst 2017/18

Der letzte Schultag am 25.7.2018 begann mit unserem Schulgottesdienst unter dem Motto „Gott behütet mich“. Bei strahlendem Sonnenschein versammelten sich die Grundschüler, Eltern und Lehrer sowie die Schulleitung im Brunnenhof vor der Bühne, um gemeinsam für das vergangene Schuljahr zu danken.

Nach der Eröffnung durch die Flöten-AG von Frau Bög wurde gesungen und gebetet. Die Kinder aus den Religionsgruppen der dritten Klassen zeigten im Anspiel, dass im gepackten Ferienkoffer leichtes und schweres Gepäck aus dem vergangenen Schuljahr mit in die Ferien reist. Alle schweren Erfahrungen und Erinnerungen wie Ärger oder Enttäuschungen wurden durch leichte Dinge wie Urlaub machen und Freunde treffen ersetzt. Dank der musikalischen Unterstützung von Herrn Schneck am Klavier verbreitete sich beim Lied „Wir singen für unseren Gott“ schnell eine fröhliche Vorfreude auf die Urlaubszeit. Mit dem Segenslied „Vom Anfang bis zum Ende“ starteten dann alle Kinder in die letzten Unterrichtsstunden.

Allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön und gesegnete Ferien!

Letztes Monatssingen vor den Sommerferien

Am Mittwoch, den 18.07.2918 fand das letzte Monatssingen in diesem Schuljahr statt. Circa 350 Schülerinnen und Schüler sangen gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern im Foyer der Grundschule. Frau Neitzel und Frau Lehmberg unterstützen die Lieder am Mikrophon, Herr Schneck begleitete mit dem Akkordeon. Das Lied „Wir sind füreinander da“ spiegelte in diesem Halbjahr auch den Gedanken der Schulgemeinde wider. Richtig fetzig wurde danach „Ferienzeit“ angestimmt und machte deutlich, wie sehr sich alle Kinder auf die bevorstehenden Sommerferien freuen.
Unsere vierten Klassen verabschiedeten sich noch mit einem Lied, das einerseits zeigte, was sie alles gelernt haben, andererseits ihre Neugier auf die weiterführenden Schulen verriet. Wir wünschen ihnen, dass sie tolle Klassengemeinschaften erfahren und weiterhin viel Erfolg in der Schule. Tschüß, macht´s gut!

Der Grundschulsporttag 2018

„Am Anfang sind wir in das Stadion gelaufen. Zum Glück war es ein sonniger Tag. Dort sind wir zuerst Wettrennen gerannt. Dann haben wir uns in den Schatten gesetzt und haben etwas gegessen. Endlich haben wir Treffsitzball gespielt. Doch leider hatten wir verloren und die 2a und 2e haben gewonnen. Anschließend sind wir gehüpft und alle hatten es sehr gut gemacht. Am Ende sind wir wieder in die Schule gelaufen. Und wir waren da fast vier Stunden.“
(Alisa)

„Zuerst sind wir ins Klassenzimmer gegangen und haben gewartet bis alle da waren. Dann sind wir zum Allmendstadion gelaufen. Dort hat Herr Stenitschka uns erklärt, wie alles bearbeitet wird. Anschließend haben wir dann 50-Meter-Lauf gemacht. Ich war der Beste in meiner Gruppe. Zum Glück haben wir dann Treffsitzball gespielt, aber haben verloren. Endlich haben wir Weitsprung und Hindernislauf gemacht. Beim Weitsprung bin ich 5m45cm gesprungen. Am Ende sind wir zur Schule gelaufen.“
(Timi)

„Zuerst sind wir von unserer Schule zum Stadion gelaufen. Dann hat Herr Stenitschka uns alles erklärt. Dort haben wir zuerst 50-Meter-Lauf gemacht. Anschließend haben wir leider beim Treffsitzball verloren. Zum Glück gingen wir schnell zum Weitsprung. Endlich gingen wir zum Staffellauf. Am Ende sind wir Eis essen gegangen.“
(Zhiyuan)

„Zuerst sind wir alle zum Sportplatz gegangen. Dort hat Herr Stenitschka gesagt, was wir machen mussten und was wir nicht machen durften. Dann ist unsere Klasse zum Wettrennen gegangen. Anschließend haben wir Treffsitzball gespielt. Leider haben wir verloren. Aber zum Glück kam dann Weitsprung dran. Am Ende machten wir einen Staffellauf. Danach durften wir endlich zurück in die Schule gehen.“
(Jenny)

 

 

Was wäre eine Schule ohne engagierte Eltern?

Diese Frage muss sich die JWS glücklicherweise nicht stellen!

Zum Maichinger Kinderfest, dem Straßenfest, dem Weihnachtsmarkt und dem Adventsfenster an der JWS gehört auch ein Stand des Fördervereins SCHULE AKTIV e.V. der Johannes-Widmann-Gemeinschaftsschule, der diese Events seit Jahren mit kulinarischen Köstlichkeiten bereichert. Diese Aktionen und die daraus entstandenen Einnahmen, haben es bisher dem Förderverein ermöglicht, wichtige Investitionen an der JWS zu realisieren, und damit entscheidend die Infrastruktur der Schule zu verbessern. Darüber hinaus wurden mit diesen Geldern kulturelle Veranstaltungen an der Schule mitfinanziert und Schüler bei Bedarf unterstützt. Diese Leistungen wurden bisher von den langjährigen Vorständen Sandra Beuttler (1. Vorsitzende), Cornelia Göppel (Schatzmeisterin) und Jens Musleh (Öffentlichkeitsreferent) mitkoordiniert, die sich mit sehr viel Herzblut und Engagement für die Unterstützung der JWS in vielerlei Bereichen eingesetzt haben. Im Juni dieses Jahres haben sie ihre Aufgaben an Sabine Kappler, Michael Brack und Conni Klein übergeben, welche von nun an mit den weiteren Vorstandsmitgliedern Marei Kretzschmann, Christine Meier, Andreas Migliore, Giulia Cardascia und Beate Hübler die Geschicke des Fördervereins lenken werden.

Wir wünschen den neuen Vorständen viel Erfolg und danken den bisherigen für ihren großartigen Einsatz!

 

 

Schulobstwoche an der JWS

Die diesjährige Schulobstwoche fand in der Zeit vom 29.6. bis 6.7. statt und mehrere Klassen nahmen mit verschiedenen Aktionen daran teil.

In den Klassen wurde gesungen, gebastelt, gemalt und vor allem viel gegessen. Herr Müller, unser Obstlieferant aus Grafenau, hatte extra für diese Woche besondere Obstsorten geliefert. So konnten leckere Fruchtspieße, bunte Obstsalate, Milchshakes und lustige Melonenigel entstehen. Die mitgelieferten Gurken schmeckten besonders gut zu Kräuterquark und Brot.
Die Kinder der Klasse 2a nutzten die Zeit, um sich noch einmal über das Obst zu informieren, und sie gestalteten ein Plakat, das zeigt, wie gut das Schulobst bei ihnen ankommt. Mit dem „Lied zum Schulobsttag“ überraschte die Klasse 2b am Donnerstag drei Klassen der Primarstufe. Die Erstklässler schnippelten gemeinsam Obstsalat und kannten sogar ein Obstlied auf Englisch.

In der Klasse 2c wurde das Obst zu fruchtigen Milchshakes, in der Klasse 2d zu Fruchtspießen verarbeitet.

Mit einem Dankesbrief an Herrn Müller und einigen schönen Fotos von diesen Tagen wurde die Schulobstwoche beendet und wir freuen uns, dass unsere Schule auch im nächsten Schuljahr an diesem tollen Programm teilnehmen wird.

 

Besuch bei der Bienen-AG

Die Klasse 2b besuchte am Mittwoch, den 13.6. zusammen mit Frau Speer und Frau Mornhinweg-Hadeler die Bienen-AG im Gymnasium Unterrieden:

„Zuerst haben wir die Bienen besucht. Dann haben wir die Schutzausrüstung angezogen. Dort haben wir Drohnen gesehen. Anschließend haben wir etwas über Bienen besprochen. Am Ende sind wir zurück zur Schule gegangen.“ (Vinicius)

"Wir sind zum Gymnasium Unterrieden gelaufen, um die Bienen zu besuchen. Dort war eine Imkerin, die uns viele Sachen über Bienen erklärt hat. Zuerst hat sie uns in Zweiergruppen aufgeteilt. In der einen Gruppe mussten wir Schutzkleidung anziehen, dann hat sie die Bienen freigelassen. In der anderen Gruppe haben die Schülerinnen erklärt, wie die Bienen Honig machen und dass Bienen wichtig für uns sind. Zum Schluss sind wir wieder zurückgelaufen." (Timotheus)

 

 

Kuchenverkauf der Klasse 6a

Wir, die Schülerinnen und Schüler der Lerngruppe 6a, verkauften am 26.04.2018 auf dem Sindelfinger Wochenmarkt zahlreiche Kuchen, z.B. Erdbeerkuchen, Schokokuchen, Marmorkuchen, Zitronenkuchen und noch viele mehr. Weiterhin verkauften wir Muffins, Kekse und selbstgebastelte Glückskäfer. Wir möchten uns bei den zahlreichen Spendern und Spenderinnen bedanken, die uns so großartig unterstützten. Außerdem bedanken wir uns bei allen Eltern, die uns bei der Organisation, wie Auf- und Abbau des Verkaufsstandes geholfen haben. Bedanken möchten wir uns bei den Käuferinnen und Käufern, besonders bei unserem ehemaligen Schulleiter Herrn Ockenfuß, die uns durch den Kauf der Kuchen mit einem dreistelligen Betrag unterstützen. Mit diesem Betrag finanzieren wir einen Teil unseres Aufenthaltes im Schullandheim. Damit können alle Schüler unserer Lerngruppe 6a der Johannes Widmann Gemeinschaftsschule Maichingen am Schullandheim teilnehmen.  

Autoren: Alexander List und Melissa Kansy. Lerngruppe 6a  

Das Streuobstwiesenprojekt

„Der Wiesenwirt lädt ein“- Picknick auf der Streuobstwiese

Am Donnerstag, 17.5.2018 waren wir auf der Streuobstwiese und haben Blumen gepflückt. Wir haben die Blumen gepflückt und zerkleinert. Dann haben wir den Tisch gedeckt. Dann haben wir ein Picknick gemacht und viel gegessen. (Jennifer und Lorena)

Am Donnerstag ist meine Klasse 2b auf die Streuobstwiese gelaufen und wir haben verschiedene Blumen und Pflanzen gesammelt. Und aus den Blumen und Pflanzen haben wir uns ein Wiesenpicknick selbstgemacht. Doch einige haben einen sehr schönen Blumenstrauß gemacht. Und als alle fertig waren, haben wir das, was wir gemacht hatten, gegessen. (Alisa)

Am Donnerstag waren wir auf der Wiese mit Frau Hadeler und Frau Speer und Herrn Stöhrer. (Lilly)

Wir sind auf die Wiese gegangen und haben Blätter und Blümchen untersucht. Und wir haben aus den Blättern und Blümchen Butter gemacht. Am Ende haben wir gegessen. (Sally)

Zuerst sind wir zur Streuobstwiese gegangen. Dort haben wir Blumen gesucht. Dann haben wir ein Picknick gemacht. Zum Schluss sind wir zur Schule gegangen. (Vinicius)

Zuerst haben wir drei Gruppen gemacht. Dort haben wir Blumen angeguckt. Dann haben wir Essen gemacht. Zum Schluss haben wir gegessen. (Faris)

Zuerst haben wir Blüten für die Blütenbutter gesammelt. Dann haben wir nach Kräutern für den Kräuterquark gesucht. Außerdem hat uns natürlich unsere Klassenlehrerin Frau Hadeler, genauso wir Herr Stöhrer und Frau Speer begleitet. Am Schluss haben wir gepicknickt. (Timi)

Zuerst haben wir die Wiese erforscht. Danach haben wir die Pflanzen gepflückt und gegessen. (Mela)

Zuerst sind wir zur Streuobstwiese gelaufen. Danach haben wir Pflanzen erforscht. Dann haben wir essbare Pflanzen eingesammelt. Danach haben wir aus den Pflanzen Essen gemacht. Zum Schluss haben wir es gegessen. (Sebastian)

Wir haben Pflanzen untersucht. Mit Frau Speer und Herrn Stöhrer und Frau Hadeler. Wir haben Blumen und Pflanzen gesucht. Und dann haben wir das beste Wiesenpicknick gemacht. (Jenny)

Zuerst haben wir Pflanzen genauer angeguckt. Dann haben wir sie eingesammelt und Blumenbutter und einen gesunden Quark gemacht. Das macht Spaß! (Zhiyuan)

Wir haben dort gegessen. Wir haben Blumenbutter gemacht. Wir haben danach mit einer Lupe gearbeitet. Manche haben einen Blumenstrauß gepflückt und andere haben geschnitten. (Joana)

 S- M.-H.

Ein schönes Ritual: Flohmarkt und Popcornverkauf

Die 3. oder 4. Klassen organisieren einen Flohmarkt und verkaufen Popcorn! Der Erlös wandert in die Klassenkasse und wird für einen gemeinsamen Schullandheimaufenthalt verwendet.
Die Kinder trennen sich von Dingen, die sie selbst nicht mehr brauchen, die anderen Kindern jedoch Freude bereiten. Wenn dann auch noch das ganze Schulhaus nach Popcorn duftet, verwandelt sich das Klassenzimmer in einen Markt, auf dem gekauft, verhandelt, gefeilscht und verschenkt wird.

Diese Aktion funktioniert auch deshalb so gut, weil sich unsere engagierten Eltern die Zeit nehmen, um mitzuhelfen. Allen Kindern der Primarstufe wird so ein toller Vormittag ermöglicht.

Vielen herzlichen Dank!!!

Ein schönes Ritual: Das Monatssingen in der Primarstufe

…das heißt alle Grundschüler treffen sich einmal im Monat im Foyer der Grundschule. Zuvor werden die drei vom Vorbereitungsteam ausgewählten Lieder fleißig in den Klassen geübt.

Wenn dann 400 Grundschüler begeistert zu Akkordeon oder Gitarre ihre Lieder schmettern, dann reißt das auch den letzten Singmuffel mit.

Besonderes Highlight: Jedes Mal trägt eine andere Klasse eine Darbietung vor, z.B. ein Gedicht, ein Lied oder dieses Mal der Buchstaben-Rap, vorgetragen von der Klasse 1a. Ihr wart echt klasse, Applaus!

C.N

Pädagogischer Tag am 20.04.2018

Am Freitag, den 20.04.2018, versammelte sich das gesamte Kollegium der JWS im Musiksaal der Schule, um gemeinsam in den pädagogischen Tag zu starten. In Arbeitsgruppen beschäftigten sich die Lehrerinnen und Lehrer dann damit, bereits bestehende Konzepte zu optimieren und neue Ideen derart auszuarbeiten, dass sie an unserer Schule umgesetzt und etabliert werden können. Über allem stand die Motivation, den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu bieten, noch effektiver zu lernen, sich ganzheitlich zu bilden und ihre Persönlichkeit zu stärken. Hierzu soll es in Zukunft an der JWS noch viele weitere Angebote u.a. aus dem musisch-ästhetischen, dem naturwissenschaftlichen, und dem sportlichen Bereich geben. Darüber hinaus sollen die Strukturen des Schulalltages an der JWS den Bedürfnissen der Kinder noch besser angepasst werden. Alle Kolleginnen und Kollegen arbeiteten hoch motiviert und effektiv miteinander und waren sich um 16.30 Uhr einig: Ein solcher pädagogischer Tag bringt unsere Schule weiter voran!

Grünes Klassenzimmer: Wir bauen Nisthilfen für Insekten

Am Donnerstagmorgen, dem 12.4. gingen die Ganztagesklassen 2a und 2b bei angenehmen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein auf die Steuobstwiese, um zusammen mit Frau Speer und Herrn Stöhrer Nisthilfen für Insekten zu bauen.

Dort angekommen teilten sich die Klassen jeweils in zwei Gruppen auf. Herr Stöhrer erklärte einem Teil der ersten Gruppe dann, wie wir aus Blechdosen und Bambus die Nisthilfe bauen sollten. Der Bambus musste mit einer Gartenschere auf die richtige Länge geschnitten und so fest in die Dose gesteckt werden, dass kein Bambus herausfiel, wenn man die Dose auf den Kopf drehte. Obwohl das Schneiden anstrengend war, sind alle Kinder schnell fertig geworden. Einige Nisthilfen wurden sofort in den Bäumen aufgehängt. Der andere Teil der ersten Gruppe befüllte mit Frau Speer Blumentöpfe mit Stroh. Auch das ergab eine erstklassige Nisthilfe für die Insekten und war noch schneller hergestellt. Nun wurden die Gruppen getauscht und die zweite Gruppe kam vom Spielplatz, um ebenfalls die Nisthilfen zu bauen. Zum Abschluss der zwei Stunden wurden unsere Klassen-Apfelbäume noch begossen. Wir hoffen, dass sie dank unserer Pflege bald viele Äpfel tragen werden. Es hat allen viel Spaß gemacht und wir danken Frau Speer und Herrn Stöhrer, die uns diese besonderen und erlebnisreichen Unterrichtsstunden ermöglichen.

 

Impressionen von unserem `Tag der offenen Tür`am 1. März 2018

Am `Tag der offenen Tür` konnten Kinder und ihre Eltern unsere Schule besichtigen. Eine Vielzahl von Mitmach-Stationen gaben Einblicke in das Lernen an der Gemeinschaftsschule. Unser Schulhund Laika zeigte, wie sie die Kinder bei veschiedenen Aufgaben unterstützt. Im Elterncafé stellten sich Eltern unserer GMS-Schülerinnen und -schüler den Fragen interessierter Besucherinnen und Besucher. Auch die Vorstandsmitglieder unseres Fördervereins SCHULE AKTIV waren zugegen, um die tollen, von ihnen finanzierten Projekte vorzustellen. Ein besonderer Dank gilt also auch dieses Mal unseren zahlreichen engagierten Eltern, die sich für unsere Schule einsetzen.

Festliche Schulhofeinweihung

Am 8. November 2017 wurde das Schulhofareal der JWS in einem feierlichen Akt mit zahlreichen geladenen Gästen von unserem Oberbürgermeister Dr. B. Vöhringer eingeweiht. Damit sind die aufwendigen baulichen Maßnahmen an der Johannes-Widmann-Gemeinschaftsschule offiziell abgeschlossen. Die Gesamtkosten für den Neubau mit einer Mensa, modernen Klassenzimmern, Fachräumen und Lernateliers, sowie der Neugestaltung des Schulhofes mit vielfältigen Bewegungsangeboten von über 6 Millionen Euro sind in den Augen des Oberbürgermeisters sinnvoll investiert. Die Schülerinnen und Schüler der JWS-Gemeinschaftsschule können nun in architektonisch ansprechender und technisch anspruchsvoller Lernumgebung weiterhin bestens gefördert werden.

Autorenlesung mit Sylvia Keyserling

Am Mittwoch, den 25.10. besuchte uns die Autorin Sylvia Keyserling im Rahmen des FrederikTages. Im Musiksaal der Schule waren nicht nur die Bänke für die SchülerInnen, sondern auch ein Büchertisch mit einigen Kinderbüchern der Autorin vorbereitet. Frau Keyserling las zunächst den interessierten Zweitklässlern aus ihrem Buch „Die Zirkusmaus“ vor: Eine kleine Maus hatte sich viel vorgenommen: Sie war im Zirkus und mochte nun selbst dort auftreten. Einige Kunststücke - auf ihrem kleinen Fahrrad freihändig rückwärtsfahren, Handstand und Schwanzstand - beherrscht sie schon. Aber der Zirkusdirektor muss sie enttäuschen: Das Publikum kann sie gar nicht sehen, weil sie so klein ist. Die Zirkusmaus lässt sich nicht entmutigen und kämpft beharrlich für ihren Auftritt…

Obwohl die Bilder im Buch ein wenig klein waren und nicht von allen gut gesehen werden konnten, hörten die Kinder gespannt zu und hatten dann sogar einige Tipps für die kleine Maus parat.

Im Anschluss an die Lesung konnten der Autorin Fragen zu ihrem Werdegang und ihrer Arbeit als Autorin gestellt werden, die die Kinder im Unterricht vorbereitet hatten. Dabei zeigte es sich, dass die Kinder nicht nur an den Geschichten selbst, sondern vor allem auch an der Entstehungsgeschichte eines Buches sehr interessiert waren. Nach beinahe 90 Minuten verabschiedete sich Frau Keyserling und die SchülerInnen freuen sich nun auf die von ihnen bestellten und signierten Bücher, damit sie die Geschichte selbst zu Ende lesen können.